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Woolrich-Eigentümer BasicNet mit Umsatzplus

Der konsolidierte Umsatz des italienischen Bekleidungskonzerns BasicNet SpA. stieg im ersten Quartal um 35,1 Prozent. Der Gesamtumsatz der Produkte der Konzernmarken, der weltweit durch das Netzwerk erzielt wurde, belief sich auf 299,1 Millionen Euro. Im Vergleich zu den 268,8 Millionen Euro in den ersten drei Monaten des Vorjahres entspricht dies einem Anstieg von 11,3 Prozent.

Im Detail beliefen sich die Verkäufe der Handelslizenznehmer:innen und die Direktverkäufe auf 241,8 Millionen Euro, ein Anstieg von 19,0 Prozent gegenüber 203,2 Millionen Euro zum 31. März 2025. Gleichzeitig erreichten die Verkäufe der Produktionslizenznehmer:innen 57,3 Millionen Euro. Dies entspricht einem Rückgang von 12,6 Prozent im Vergleich zu 65,6 Millionen Euro zum 31. März 2025.

Die Verkäufe der Handelslizenznehmer:innen und die Direktverkäufe verzeichneten in Europa ein starkes Wachstum von 25,6 Prozent. Sie stiegen von 160,3 Millionen Euro zum 31. März 2025 auf 201,2 Millionen Euro zum 31. März 2026. Auch in Asien und Ozeanien war die Entwicklung mit einem Plus von 4,7 Prozent positiv. Dagegen verzeichneten der Nahe Osten und Afrika sowie Nord- und Südamerika eine Verlangsamung von 5,5 Prozent beziehungsweise 18,1 Prozent, wie das Turiner Unternehmen mitteilte.

Der konsolidierte Umsatz belief sich auf 132,8 Millionen Euro, ein Plus von 35,1 Prozent gegenüber 98,3 Millionen Euro zum 31. März 2025. Darin enthalten sind Direktverkäufe in Höhe von 118,8 Millionen Euro, was einem Wachstum von 45,0 Prozent im Vergleich zu 81,9 Millionen Euro zum 31. März 2025 entspricht. Dieses Wachstum wurde auch durch die im Dezember 2025 übernommenen Marken Woolrich und Sundek begünstigt.

Die Lizenzeinnahmen von Handels- und Produktionslizenznehmer:innen beliefen sich auf 13,8 Millionen Euro. Das ist ein Rückgang von 14,2 Prozent im Vergleich zu 16,1 Millionen Euro im ersten Quartal 2025. Ein Teil des Rückgangs ist auf den Start des Direktvertriebs in einigen Märkten zurückzuführen, die im ersten Quartal 2025 noch von Drittlizenznehmer:innen verwaltet wurden. Dies führte zu einer Umgliederung eines Teils der Lizenzeinnahmen in Direktverkäufe, wie das Management erklärte.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 15,4 Millionen Euro, ein Anstieg von 21,1 Prozent gegenüber dem Pro-forma-Wert des ersten Quartals 2025. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 5,6 Millionen Euro, verglichen mit einem Pro-forma-EBIT von 7,6 Millionen Euro in den ersten drei Monaten des Jahres 2025.

Ein Sundek-Store Quelle: BasicNet-Gruppe

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