KaDeWe: Jellycat eröffnet „deutsches Volksfest“ mit Bratwurst und Dackel
Die britische Kuscheltier-Marke Jellycat hat im Berliner KaDeWe eine Erlebnisfläche eröffnet, die einem deutschen Volksfest nachempfunden ist.
Das sogenannte Jellyfest liegt auf der vierten Etage des Kaufhauses und ist seit dem 17. August zugänglich, teilte Jellycat am Montag mit. Es handele sich um die bislang größte In-Store-Aktivierung der Marke. Nach dem Jellycat Diner in New York, der Jellycat Patisserie in Paris und Jellycat Fish & Chips in London sei Berlin die vierte Stadt mit einer solchen Destination. Besucher:innen könnten die Fläche spontan besuchen oder vorab einen Termin reservieren.
Im Mittelpunkt stünden vier Erlebnisstationen, so viele wie die Marke bislang in keinem anderen Store eingerichtet habe. Jede Station ist um eine exklusive Neuheit herum gestaltet, dazu zählen die Figuren Wilhelm Von Bratwurst, Kathrin Candy Floss, Heinrich Pretzel und Von Illa Eiskaffee. Zu jedem Erlebnis gehören eine eigens gestaltete Verpackung sowie ein sammelbares Pin-Badge und ein Sticker-Set. Vier weitere exklusive Charaktere feiern auf der Fläche Premiere, darunter ein Wildschwein, ein Dackel und eine Lebkuchentasche mit passendem Taschenanhänger. Als Fotomotiv dient unter anderem eine Riesenrad-Installation.
An das Jellyfest grenzt ein 123,5 Quadratmeter großer Jellycat-Store mit den aktuellen Kollektionen, darunter Klassiker wie Bashful Bunny und Ricky Rain Frog sowie die Accessoires-Linie mit Taschen und Bag Charms. Das gesamte im KaDeWe geführte Sortiment sei auch online erhältlich.
„Jellycat hat sich in den letzten Jahren von einer Trendsetter- zu einer echten Love-Brand mit einer international starken Fan-Community entwickelt. Vor sieben Jahren haben wir die vielfältigen und sammelbaren Figuren in unser Sortiment aufgenommen und heben unsere erfolgreiche Zusammenarbeit nun als immersives Einkaufserlebnis auf ein neues Level“, sagt Marcel Feldmann, Senior Head of Buying Home & Living der KaDeWe GmbH.
Für den Modehandel ist der Fall über die Kuscheltier-Kategorie hinaus interessant. Sammelbare Plüschfiguren und Taschenanhänger haben sich in den vergangenen Jahren zu einem Frequenzbringer und einem Einstiegspreis-Segment entwickelt, das Kaufhäuser und Modehändler gezielt einsetzen. In München führt das Traditionshaus Lodenfrey seit Dezember eine Shop-in-Shop-Fläche mit Jellycat in der Kinderabteilung, auch Ludwig Beck hat die Marke im Sortiment. In Wien war die Marke im vergangenen Jahr mit einem Pop-up im Kaufhaus Steffl vertreten, international ist sie unter anderem bei Selfridges und Galeries Lafayette gelistet. Jellycat wird nach eigenen Angaben in mehr als 80 Ländern vertrieben.
Dieser Beitrag wurde mithilfe von KI erstellt.
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