#FashionTech Berlin

Dicht gedrängt standen die Besucher im vierten Stock des Kühlhauses der Premium um den versierten Machern verschiedenster Bereiche der digitalen Zukunft der Mode und des Handels zu lauschen. Insgesamt 2.100 Teilnehmer zählte man bei der dritten FashionTech Veranstaltung der PREMIUM.

Das Auftaktgespräch zum Digitalisierung der Modeindustrie wurde von Anita Tillmann, CEO der PREMIUM und Andreas Gebhard, CEO der re:publica, der wohl wichtigsten Plattform in Europa zu den Themen Internet und Gesellschaft, bestritten. Die beiden hatten gemeinsam das modebezogene Event ins Leben gerufen.

Die einleitende Gesprächsrunde wurde von der ersten Keynote durch Sergio Bücher, Vice President bei Amazon Fashion, gefolgt, die sich mit den Themen Retail & E-Commerce auseinandersetzte. Innovative Tools, um den Einkauf einfacher und den Checkout effektiver zu gestalten, sowie die Retourenquote zu minimieren sind dabei weiterhin der heilige Gral.

#FashionTech Berlin

Die beiden Sätze, die wohl am meisten Eindruck machten, waren jene von Martina Pickhard, Lead Architect Future of IT bei Microsoft, die prognostizierte, dass in 20 Jahren physische Geräte der Vergangenheit angehören würden, es gehe dann nur noch um Sprach- und Gestenerkennung, Mobiltelefone seien nicht länger von Nöten. Stefan Edl, Client Partner Retail für Facebook und Instagram in der Sektion Marketing & Kommunikatione überraschte mit der Aussage „Niemand kümmert es, wie viele Fans auf Facebook Sie haben. Das ist für die Business-KPI nicht relevant.“

Neben faszinierenden Demonstrationen zum Thema 3D-Druck und dessen Einsatzmöglichkeiten, bildete das wegweisende Design von Tech-Designerin Anouk Wipprecht in der Audi City, dem Audi Showroom am Kurfürstendamm, den krönenden Abschluss der dritten #FashionTech.

 

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