In Zukunft wird es keinen Schlussverkauf mehr geben: Statt fester Termine für Räumungs- und Schlussverkäufe kann der Einzelhandel in Zukunft selbst entscheiden, wann er seine Ware günstiger anbietet. Am vergangenen Mittwoch wurde dies mit der Novelle des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) erlaubt. Die rot-grüne Regierungskoalition hat dies mit der Kanzlermehrheit in Berlin beschlossen. Der Einspruch des Bundesrats gegen die Novellierung des Gesetzes wurde damit zurückgewiesen.

Auch gegen unlauteren Wettbewerb sollen Verbraucher zukünftig geschützt sein. Verboten sind hiernach Schleichwerbung, unerwünschte Telefonwerbung, Ausnutzung der Unerfahrenheit von Kindern und Jugendlichen, sowie die Verknüpfung des Warenerwerbs mit Gewinnspielen.

 

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