Wie der Onlinedienst "Ananova" mitteilte, haben sich die Vorwürfe gegen den Rap-Musiker und Modeunternehmer Sean Combs, alias P. Diddy, denen zufolge er Teile seiner Modelinie "Sean John" in einem so genannten "Sweatshop" fertigen lasse, wohl nicht bestätigt. Der Arbeitsminister von Honduras, German Leitzlar, machte sich mit einer Gruppe von Inspektoren in der Fabrik selbst ein Bild von den Zuständen und konnte die Vorwürfe der amerikanische Hilfsorganisation "National Labor Committee" nicht bestätigt finden. Am Montag wird dazu ein Bericht vorgelegt. Sean Combs war vorgeworfen worden, dass er seine T-Shirts in einer Fabrik in Honduras herstellen lässt, die ihre Arbeiter schlecht bezahlt und schikaniert.

 

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