Die italienische Jeansmarke Freesoul setzt für ihre Werbebotschaften auch in diesem Jahr auf himmlischen Beistand. Bereits Ende des vergangenen Jahres flimmerte ein Freesoul-Kinospot mit einem Engel in der Hauptrolle über spanische, österreichische, schweizer und deutsche Leinwände.

In diesem Monat ist der Spot noch einmal in Deutschland sowie in England und Finnland zu sehen. Knapp drei Millionen Zuschauer sollen diesmal erreicht werden, so Nina Fitzgerald, Marketing- und Sales Managerin bei Freesoul.

Nachdem sich Freesoul in Nordeuropa etabliert hat, erweitert das Label seine Distribution mit der Frühjahr/Sommer-Kollektion 2005 um die Länder Italien und Frankreich mit jeweils eigenständigen Distributions-Teams. Für viele Länder seien spezifische, den individuellen Märkten angepasste Werbemaßnahmen geplant. So wurden im Februar zur Londoner Modewoche und der Modemesse "To be confirmed" schwarze Taxen mit dem Motiv des weißen Freesoul-Engels und der Frage "What would you go to hell for?" versehen. Weitere länderspezifische Werbemaßnahmen seien in Planung, teilte Nina Fitzgerald mit.

Auch im Printbereich soll die Engel-Kampagne mit drei neuen Motiven fortgesetzt werden. In Deutschland sollen im Magazin Glamour und dem Special-Interest-Titel Pool Anzeigen geschaltet werden. Darüber hinaus sind im internationalen Mediaplan unter anderem das holländische Magazin Link, die englische Glamour und Cosmopolitan enthalten. Auch das im vergangenen Jahr begonnene PoS-Programm wird weitergeführt, mit diesem plant Nina Fitzgerald 2004 weltweit alle Händler auszustatten.

Gemeinsam mit seinen PR-Agenturen will Freesoul Musik-Kooperationen verstärkt ausbauen. In Deutschland arbeitet das Label seit über einem Jahr beispielsweise mit der Echo-Gewinnerin Yvonne Catterfeld zusammen.

 

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