Die Düsseldorfer Modemesse CPD verzeichnete zwar bei ihrer aktuellen Veranstaltung, die am Dienstag zu Ende ging, rund 300 Aussteller weniger als beim letzten Mal, trotzdem herrschte geschäftiges Treiben auf den Gängen. Immerhin ist die CPD mit 1500 Ausstellern aus 51 Ländern immer noch die größte Modemesse weltweit. 44.000 Besucher kamen auf die Messe, davon 36 Prozent aus dem Ausland, dies sind sechs Prozent mehr als noch im Sommer. Die Modebranche sieht wieder optimistischer in die Zukunft, allerorten wird das Ende der Konsumflaute beschworen. Das wirkte sich auch auf das Orderverhalten der Besucher positiv aus. Auch wenn viele immer noch einen unausgewogenen Markenmix beklagen und der ganzen Veranstaltung ein etwas provinzielles Flair anhaftet, zeigten sich die großen Bekleidungsunternehmen wie die Steilmann-Gruppe mit dem Verlauf der CPD zufrieden. So sagte Friedrich Steilmann, Beiratsvorsitzender des Modeunternehmens, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: "10 Prozent unserer Bestellungen für die kommende Herbst/Winter-Sasion erhalten wir auf der CPD."

Die diesmal fehlenden Aussteller kommen vor allem aus dem Bereich der Herrenbekleidung - viele dieser Firmen stellten ihre Kollektion auf der neuen Berliner Modemesse B-in-Berlin am vorletzten Wochenende aus.

 

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