Die deutsche Textil- und Modeindustrie sieht nach drei schwierigen Jahren wieder etwas optimistischer in die Zukunft: Wie der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Frankfurt berichtete, konnte der Auftragseingang im März um 3,5 Prozent (Textil) beziehungsweise 3,7 Prozent (Mode) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert werden. Maßgeblich an der Verbesserung beteiligt war jeweils die starke Nachfrage aus dem Ausland. In den ersten beiden Monaten des Jahres war der Auftragseingang noch gesunken.

Verbandspräsident Josef Albert Beckmann warnte davor, jetzt schon eine Wende zu erwarten. Er prognostizierte, nach Umsatzrückgängen um 6 Prozent im Januar und Februar 2004, für das gesamte Jahr weiter fallenden Umsätzen um etwa 3 Prozent. Dies würde eine leichte Verbesserung im Vergleich zum Jahr 2003 bedeuten.

 

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