Das dritte Januar-Wochenende 2004 wird in Berlin ganz im Zeichen der Mode stehen. Nicht nur die Messen Bread & butter und Premium werden viele Menschen in die Hauptstadt locken, auch viele Mode-Ereignisse jenseits des Siemens-Kabelwerkes und des U-Bahntunnels unter dem Potsdamer Platz sind einen Besuch wert: Zum Beispiel die Eröffnung des ersten Multilabelshops des Kölner Designerkollektivs Little Red Riding Hood (LRRH) am Samstag den 17. Januar.

Wer Little Red Riding Hood um die Designerin Tara Kanon Kikkoman und die Geschäftsführerin Daniela Görgens kennt, weiß, dass ein Shop bei ihnen nicht einfach ein Shop ist, der sich darauf beschränkt, die neueste LRRH-Kollektion zu präsentieren. In dem zweigeschossigen Geschäft sollen auch Mode und Accessoires von ausgewählten Designern, junge Literatur, Hörspiele und Musik angeboten werden. Das klare, fast futuristisch anmutende Ladendesign, das ganz in den Farben Weiß und Rot gehalten ist, entwarf das Architekturbüro "Corneille Uedingslohmann Architekten".

Neben einer 330 Quadratmeter großen Verkaufsfläche werden auf 100 Quadratmetern im zweimonatigem Wechsel Ausstellungen von geladenen Künstlern aus Mode, medialer Unterhaltung und darstellender Kunst stattfinden. Mit einer Ausstellung der Fotografin Tina Winkhaus-Kuhn wird der LRRH-Shop in der Friedrichstraße 148 in Berlin-Mitte eröffnet. Thema ihrer Foto-Arbeiten ist die "Philosophie des LRRH-Kollektivs", das Team um Tara Kanon Kikkoman verkörpert dabei ein "multilinguales Neuzeitmärchen".

 

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