Der Vorstand des in Cavriago ansässigen Bekleidungsunternehmens Mariella Burani Fashion Group hat die Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2004 bestätigt. Wie das Unternehmen am 13. Mai mitteilte, stiegen die konsolidierten Einkünfte im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres um 17,9 Prozent auf 105,5 Millionen Euro. Im 1. Quartal 2003 hatten sie noch 89,5 Millionen Euro betragen. Der EBITDA im 1. Quartal wuchs von 10,8 Millionen Euro 2003 um 19,2 Prozent auf 12,8 Millionen Euro in diesem Jahr. Der EBIT, der im 1. Quartal 2003 bei 7,3 Millionen Euro gelegen hatte, stieg um 11,7 Prozent auf 8,1 Millionen Euro.

Den Anstieg der Einkünfte um 17,9 Prozent führte das Unternehmen sowohl auf internes Wachstum, als auch auf die Konsolidierung der 2003 übernommenen Marke Le Tricot Perugia zurück.

Für die positive Entwicklung des EBITDA seien insbesondere die gelungene Integration der neu hinzu gekauften Firmen und gruppeninterne Synergieeffekte in den Bereichen Produktion und Distribution verantwortlich. Außerdem seien die Einkünfte in den besonders profitablen Unternehmenssparten überproportional gestiegen. Darüber hinaus verwies das Unternehmen auf die gewachsene Bedeutung des Exportgeschäfts, in dem inzwischen 60 Prozent der Gesamteinkünfte erwirtschaftet werden. Dabei blieb Europa der wichtigste Markt. Insbesondere in Russland und Osteuropa konnten die Einkünfte gesteigert werden.

Angesichts der positiven Entwicklung der Geschäftszahlen und viel versprechender Aussichten für die Herbst/Winter-Kollektion 2004/5 rechnet das Unternehmen für das gesamte Geschäftsjahr mit einem zweistelligen Umsatzwachstum.

 

 

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