Die Talfahrt des britischen Warenhauskonzerns Marks & Spencer mit Hauptsitz in London geht weiter: In den vergangenen drei Monaten fiel der Umsatz um 5,5 Prozent. Auch für das erste Halbjahr prognostiziert der Konzern weniger Gewinn: So soll dieser nur noch 290 Millionen Pfund betragen, im Vorjahreszeitraum waren es noch 325 Millionen Pfund gewesen. Gerade im wichtigen Bereich Textilien musste Marks & Spencer einen Umsatzrückgang von 5,4 Prozent hinnehmen. Auch die Vorherrschaft als größter Textilanbieter der britischen Insel musste die Handelskette an seinen Konkurrenten, die Asda-Gruppe, die zum amerikanischen Konzern Wal-Mart gehört, abgeben. Der Marktanteil in diesem Segment sank ein halbes Prozent und beträgt jetzt 11 Prozent.

 

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