Auch ohne Modestars wie Alexander McQueen, John Galliano und Stella McCartney ist der Schauenkalender der aktuellen Londoner Fashion Week gut gefüllt. Am vergangenen Sonntag begannen die Schauen mit Präsentationen von Julien MacDonald und Emma Cook. Paul Smith begeisterte die Kritiker mit einer farbenfrohen Kollektion zwischen Bohème- und Sixties-Look. Der britische Designer eröffnete gerade einen neuen Shop in Nottingham, im nächsten Monat folgen Shoperöffnungen in Tokio und Peking. Bei Eleykishimoto Ellesse stand neben der aktuellen Mode auch ein Pinguin, der über den Laufsteg watschelte, im Mittelpunkt. Noch bis zu diesem Donnerstag werden in London Kollektionen von Designerlabels wie Preen, Betty Jackson, Frost French, Ghost und Peter Jensen zu sehen sein.

 

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