Bereits zum fünften Mal fand vom 19. bis 21. August die Bekleidungsmesse "IF Istanbul Ready to Wear Fair" in Istanbul im neuen Tüyap Convention und Congress Center in Beylikdüzü-Istanbul statt. Organisiert wird die IF von dem Messeveranstalter Tüyap und Exhibitions Rund 423 Hersteller aus 57 Nationen waren auf der Messe vertreten, davon der größte Teil aus der Türkei, sowie Belgien, Frankreich, Deutschland, Südkorea, der Schweiz, der Niederlande, Russland, Großbritannien und den USA. Insgesamt kamen zu der diesjährigen Messe 18.458 Besucher, davon 3.158 aus dem Ausland aus 56 Ländern.

Starke Besucheraufkommen zählt die IF aus zentralasiatischen Nationen wie Turkmenistan, Kasachstan, Kirgisien, Usbekistan, Aserbaidschan oder den Staaten der russischen Föderation wie Ukraine und Russland. Aber auch die arabischen Länder wie die Arabischen Emirate, Saudi Arabien, Kuwait, Libanon, Libyen, Syrien gehören zu den regelmäßigen Besuchern der IF.

Auf 52.000 Quadratmetern zeigten Aussteller aus den Bereichen Bekleidung für Damen, Herren und Kinder (sowohl Konfektion und Strick), Zulieferindustrie, Strumpfmoden und Body- und Beachwear ihre Produkte.

Das spanische Model Esther Canadas sorgte gleich am ersten Tag der Messe für weltläufigen Glamour: Sie defilierte sie sowohl in der Show der türkischen Designerin Arzu Kaprol als auch in der Young Designers Show, in der sie das Gewinneroutfit von Canan Cullu, des diesjährigen ITKIB Designwettbewerbes präsentierte.

Kürsat Tüzmen, der türkische Staatsminister für Export unterstrich bei der Eröffnung die große Bedeutung der Textil- und Bekleidungsindustrie für die türkische Wirtschaft. "In diesem Jahr erwarten wir einen Export der Textil- und Bekleidungsindustrie in Höhe von 22 bis 23 Milliarden US Dollar, das ist ein Plus von 15 Prozent. Die Textil- und Bekleidungsindustrie macht 30 Prozent des Exports der türkischen Industrie aus, 20 Prozent der türkischen Beschäftigten arbeiten in der Textil- und Bekleidungsindustrie. Daher wird die türkische Regierung diesen Industriezweig auch weiterhin fördern und unterstützen", betonte der Politiker.

 

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