Hilfsprojekte sind der amerikanischen Schauspielerin Angelina Jolie wichtiger als der Glamour Hollywoods: In der aktuellen Ausgabe des Frauen-Magazins JOY erzählt sie über ihre Träume, modische Missverständnisse und ihr Tiger-Tattoo. Angelina Jolie ist fast ständig unterwegs. Entweder für ihre Filme oder als Ehrenbotschafterin. Sie reist in gefährliche Länder, um international auf die Not der Menschen aufmerksam zu machen: "Jeder, der sich mit mir identifizieren will und ein bisschen verrückt ist, sollte wissen, dass ich es kapiert habe. Geh raus aus deiner Umgebung, lerne die Welt kennen, lerne dazu, tue was für andere Menschen! Und ich hoffe, noch mehr geben zu können.

Wenn man wie ich zehn Millionen Dollar für einen Film bekommt, kann man leicht fünf Millionen spenden, ohne dass man das Geld wirklich vermisst." Angelina Jolie tut nichts für sich selbst: "Ich gehe nicht shoppen. Ich mache weder Yoga noch Sport." Mode ist für Angelina Jolie nicht wichtig: "Deswegen passieren mir wohl manchmal auch modische Unfälle, wie man so sagt. Bei der Oscar-Verleihung 2000 dachte ich mir, ich habe schwarze Haare, also trage ich ein schwarzes Kleid. Es war das einzige schwarze Kleid an dem Abend. Und plötzlich machte das Schlagzeilen. Muss man über so was wirklich nachdenken?" Angelina Jolie hat ein neues Tattoo, einen Tiger, der von ihren Schultern bis zu ihrem Po reicht: "Den Tiger hat mir ein buddhistischer Mönch gestochen, dem ich völlig vertraut habe. Ich erzählte ihm von meinen Projekten in Asien und was ich mit der buddhistischen Erziehung meines Sohnes vorhabe. Ich wusste nicht, was auf meinem Rücken passiert."

 

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