Es wird heiß! Knappe Hotpants, schimmernden Stoffen und viel Haut. Die Botschaft der Designer: Be sexy!

Die Fashion-Konzepte für den Sommer 2003 sind ein perfekter Gegenentwurf zu den täglichen "bad news" der Tageszeitungen. Farben, Stoffe und Styles signalisieren Optimismus und Lebenskraft. Die Mode ist expressiv wie lange nicht mehr, auch dann noch, wenn Natürlichkeit und Sensibilität die Themen bestimmen. Der Zeitgeist provoziert einen anderen Umgang mit Mode. Es geht nicht mehr darum, Celebrities zu imitieren oder vorgegebenen Leitbildern ähnlich zu sein.

Es geht darum, seinen ganz persönlichen, individuellen Ausdruck zu finden. Die neue Saison bietet dafür die unterschiedlichsten Richtungen an. Deren Bestandteile werden dann oft sehr kontrastreich miteinander gemixt. Gegensätzliches fügt sich zu individuellen Outfits. Dekorative Einzelteile spielen dabei weiterhin eine zentrale Rolle.

Die Dominanz von Weiß und vielen hellen Töne schafft eine Atmosphäre von Leichtigkeit und Optimismus. .Eine Schlüsselrolle nimmt im nächsten Sommer der Rock ein - von extrem kurzen Micro-Mini bis zu knielang. Hosen spielen die schwächere Rolle und wenn, dann in beiden Extremen: entweder wallend weich oder hauteng mit hohem Bund. Mit der femininen Ausrichtung kehrt auch die körperbetonte Silhouette zurück. Bei den Stoffen dominieren Seide, Satin und Chiffon.

Dunkle Töne wirken leicht verblichen und wecken Vintage-Assoziationen. Mit solchen neuen Helldunkel-Kontrasten und sanften Blütentönen wird die Romantikstory des Winters fortgeschrieben. Leuchtendes Rot spielt eine ambivalente Rolle. Es steht einerseits für sommerliche Erotik, andererseits für attraktive Sportivität im Ferrari-Look. Kräftige Grün-Blau- und Türkistöne sorgen vor allem bei den Prints für starke Effekte. Denimblue begleitet die Saison in allen Nuancierungen.

 

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