Direkt nachdem Weihnachts- und Sylvestertrubel vorbei sind, geht sie wieder los, die Messezeit. Mit dabei ist auch die Berliner Premium (16. bis 18. Januar), die jetzt erste Details zu ihrer nächsten Veranstaltung bekannt gab. Nicht nur größer wird die Premium, sie wird um 2500 qm auf 7000 qm erweitert, es wird auch eine zweite Veranstaltung geben: die Premium +. Hier soll das Augenmerk nicht so sehr auf "Luxus Sportswear und Designer Jeans " wie bei der Mutterveranstaltung liegen, sondern auf kontemporärer HAKA und DOB und ausgesuchten Accessoires. Laut der Organisatoren soll die Premium + "ein innovativer Salon für internationale Designer-Kollektionen sein". Dabei sind unter anderem Allude, Claudia Skoda, Duffer of St. George, Mackintosh und Talbot/Runhof. Die 40 Brands werden nicht wie angekündigt in einem Zelt auf dem Dach des von Renzo Piano entworfenen Daimler-Chrysler-Parkhauses untergebracht, sondern ebenfalls in einem U-Bahn-Tunnel unterm Potsdamer Platz, in einem separaten 1200qm großen Raum. Wie die Premium mitteilte, wird das Zelt erst zur Sommersaison zur Verfügung stehen.

Unter den 220 Ausstellern der Premium werden wieder etablierte Firmen wie Betsey Johnson, Bruuns Bazaar, Evisu, Filippa K und Pringle of Scotland sein. Aber auch Marken, die noch nicht auf dem deutschen Markt durch Vertriebsagenturen vertreten sind, stellen auf der Premium ihre Kollektionen vor: Darunter sind Pink Soda aus New York, Dupe und Luke aus Großbritannien, Herion aus Italien, Yanük aus Los Angeles und Yoko Devereaux aus Frankreich.

Ein weiterer Schwerpunkt wird das Berliner Design sein. Bekannte Namen, die für die schon etablierte heimische Szene stehen, sind Soto Stich, Frank Leder, Firma, Haltbar Murkudis und Choucroute.

Wie schon im Sommer werden auch dieses Mal Designer in einem extra dafür eingerichteten Bereich präsentiert. Waren das im Juli 2003 deutsche Kreative wie Dirk Schönberger, Dirk Schneider und Bernhard Wilhelm, werden diesmal internationale Designer wie Rubin Chapelle aus New York vorgestellt. Das AREA-Projekt wird in die Premium + integriert. Die Veranstalter rechnen an den drei Tagen mit 6000 bis 7000 Besuchern.

 

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