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Produkt der Woche: Das Überhemd

Von Léana Esch

24. Nov. 2021

Mode

Fotos: Jack & Jones (links); Lacoste (mitte); Sissy-Boy (rechts)

Worum es geht:

Das Überhemd – auch "Shacket" genannt – verbindet den Komfort und die Wärme einer Jacke mit der Struktur und dem schicken Schnitt eines Hemdes und ist damit ein idealer Übergangslook. Egal, ob es als zugeknöpftes Hemd oder als offene Jacke über einem Pullover getragen wird – sobald die Temperaturen sinken, gibt es keinen falschen Weg, es zu tragen. In den letzten Jahren hat es die Laufstege erobert und erfreut sich bei Frauen und Männern gleichermaßen großer Beliebtheit – alle Stile inbegriffen.

Foto: Jack & Jones

Warum das Oberteil eine gute Wahl ist:

In den letzten Saisons stand der Komfort im Mittelpunkt aller Kollektionen, die Kund:innen sind aber immer noch auf der Suche nach Stilen, die gut aussehen und leicht im Alltag zu tragen sind. Das Überhemd bietet genau das – es ist eine praktische Option, die sich endlos mit fast allem kombinieren lässt. Es ist in einer Vielzahl von Formen und Stoffen erhältlich, von übergroßen Flanellhemden bis hin zu taillierten Jeanshemden, was es zu einem Statement macht, das das ganze Jahr über getragen werden kann.

Foto: Lacoste

Wo wir es gesehen haben

Für Frühjahr/Sommer 2022 präsentierte Amiri einen übergroßen Denim-Stil in einem tiefen Indigo-Ton mit passender Hose, während Shang Xia sich für ein stimmungsaufhellendes Rosa entschied, das aufgeknöpft und über einem passenden langärmeligen Oberteil getragen wurde. Bei Iro wurde es in einer lockeren Passform und mit einem grauen Camouflage-Druck neu aufgelegt. Das Überhemd war auch in vielen Herrenkollektionen zu sehen, von Marques' Almeidas zweifarbigem Denim-Modell bis hin zu Boss' hellbrauner Flanell-Version.

Foto: No Name

Wie man es stylt:

Die Version von Jack & Jones ist eher eine Jacke und kann daher problemlos über einem Plüschpullover und mit passenden braunen oder schwarzen Wildlederstiefeln getragen werden. No Name nimmt den Trend etwas sanfter auf – das Überhemd ist aus glattem Baumwollcord gefertigt und kommt in einem hellen Rosaton daher, der gut zu khakifarbenen Cargohosen oder grauen Denims passt. Sissy-Boy hat sich ebenfalls für ein Cordhemd entschieden, das durch seine übergroße Form gut zu Lederleggings passt. Das Modell von S.Oliver-Label Q/S designed by ist aus kuscheligem weißem Fleece – die Kundinnen können es mit einem komplett weißen Look kombinieren, um an kalten Wintertagen Licht und Interesse zu wecken. Bei den Herrenkollektionen kann das Überhemd von Lacoste sowohl solo als auch in Schichten getragen werden. Das marineblaue und smaragdgrüne Karomuster passt gut zu einem schwarzen Pullover oder einem schicken Button-Down-Hemd.

Q/S designed by

Das Überhemd verkörpert Funktionalität und Stil – es eignet sich besonders gut zum Überziehen und ist sowohl im Winter als auch in den wärmeren Monaten sehr praktisch. Es wurde in letzter Zeit bereits in einer Reihe von stylischen Designs neu aufgelegt und wird zweifelsohne auch in den kommenden Saisons zu finden sein.

Foto: Sissy-Boy

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Dieser übersetzte Beitrag erschien zuvor auf FashionUnited.uk.