Das Schuhhandelsunternehmen Salamander will knapp 400 Arbeitsplätze streichen. Derzeit sind mehr als 900 Beschäftigte im Verkauf und in der Verwaltung beschäftigt. Darüber hinaus sollen Geschäfte, die nachhaltig mit Verlust arbeiten, geschlossen werden. Wie der Insolvenzverwalter Hendrik Hefermehl in Kornwestheim mitteilte, werde nach Interessenten für die betroffenen Filialen gesucht. Hefermehl geht davon aus die Restrukturierung Erfolg haben werde und der Betrieb fortgeführt werden kann. So konnte im September der Umsatz, gegen den Trend in der Schuhbranche, um 10 Prozent gesteigert werden.

 

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