Manche Label-Namen sind einfach, einprägsam und machen Sinn. Dazu gehört auf jeden Fall die Taschenfirma Schlepp - vorausgesetzt natürlich, man ist des Deutschen mächtig. Aber selbst interessierten japanische Modetouristen wird es jetzt noch einfacher gemacht, sich die Vokabel zu merken: Das Berliner Taschenlabel hat im Oktober in der Rosa-Luxemburg-Straße in Berlin-Mitte seinen ersten eigenen Laden eröffnet. Neben eigenen Taschen und einer Accessoires-Kollektion werden dort Hosen der Berliner Designerin Betty Bund sowie T-Shirts der Berliner Anja Ammon, Form.Berlin und What Ever angeboten. Turnschuhe von Zeha, der ehemaligen DDR-Olympia-Sportmarke, sind ebenfalls im Sortiment. Im Ladenkonzept sollen sich die Gegensätze Berlins widerspiegeln: Modernes Design wird mit Trash- und Recycling-Interieur kombiniert.

In den hinteren Räumen des Ladens sollen demnächst das Atelier und der Showroom von Schlepp eröffnet werden.

 

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