Der Schweizer Wäschehersteller Calida mit Sitz in Luzern schreibt nach vier Jahren wieder schwarze Zahlen. Der Konzerngewinn betrug 2,6 Millionen Schweizer Franken, damit konnte der Wäschehersteller sein Ergebnis um 9 Millionen Euro verbessern. Trotzdem musste Calida auch im Geschäftsjahr 2003 einen Umsatzrückgang hinnehmen. So sank der Umsatz von 153,2 Millionen Schweizer Franken im Jahr 2002 um 7,5 Prozent auf 141,8 Millionen Schweizer Franken in 2003.

Wie das Unternehmen mitteilte, sei die positive Gewinn-Entwicklung im Wesentlichen der strukturellen Vereinfachungen und dem konsequenten Kostenmanagement im Produktionsbereich zu verdanken. So wurden die Herstellungskosten um 7 Millionen Schweizer Franken gesenkt. Der Umsatzrückgang sei parallel zur Gesamtentwicklung des Wäschemarkts in der Schweiz und in Deutschland verlaufen.

Für 2004 sieht Calida nur wenig positive Dynamik, es wird eine Stabilisierung der Umsätze erwartet. Die Expansion nach Frankreich, Italien und Skandinavien soll fortgesetzt werden.

 

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