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Stefano Gabbana tritt als Präsident von Dolce & Gabbana zurück

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Stefano Gabbana und Domenico Dolce am Ende der SS26-Show Credits: Launchmetrics/spotlight
Von Isabella Naef

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Ist das das Ende des kreativen Duos Dolce & Gabbana?

Stefano Gabbana ist als Präsident von Dolce & Gabbana zurückgetreten. Der Mitbegründer der italienischen Luxusmarke soll seinen Posten bereits im Dezember niedergelegt haben, sein Rücktritt wurde allerdings erst jetzt bekannt. Alfonso Dolce, Bruder des Mitbegründers Domenico Dolce und derzeitiger Geschäftsführer, übernahm laut der Nachrichtenagentur Bloomberg im Januar den Vorsitz.

Gabbana bleibt als Designer an Bord

Gabbana soll nun über die Zukunft seines Anteils von 40 Prozent entscheiden, was eine entscheidende Phase für das Modehaus einleitet. Das Unternehmen, das 1985 von Domenico Dolce und Stefano Gabbana gegründet wurde und sich weiterhin in Privatbesitz befindet, sehe sich zugleich mit Herausforderungen im Markt konfrontiert.

Aktuell bereitet sich das Unternehmen zudem auf Verhandlungen mit Banken über eine Umschuldung von rund 450 Millionen Euro vor. Grund dafür sei die Verlangsamung im Luxussektor. In diesem Zusammenhang sollen auch neue Mittel von bis zu 150 Millionen Euro beantragt werden. Das Unternehmen ließ dazu gegenüber den Branchenmagazin Vogue Business verlauten, dass es sich zur konkreten Schuldensituation derzeit nicht äußere, da die Gespräche mit den Banken noch andauerten.

Laut Bloomberg stehen jedoch auch ein möglicher Verkauf von Immobilienvermögen sowie die Erneuerung von Lizenzen zur Stärkung der Liquidität zur Debatte. Darüber hinaus wird Dolce & Gabbana derzeit von dem Finanzberatungsunternehmen Rothschild & Co. beraten und plane, den ehemaligen Gucci-CEO Stefano Cantino in eine Führungsposition zu berufen.

Auswirkungen auf Gabbanas Tätigkeit als Co-Kreativdirektor der Marke wird sein Ausscheiden aus dem Vorstand allerdings nicht haben. Das Unternehmen betonte, dass sein Rücktritt keinerlei Einfluss auf seine kreativen Aktivitäten habe und er diese weiterhin für die Gruppe ausüben werde. Der Designer, der seit seinem Abtritt als President bereits zwei Präsentationen der Marke auf der Mailänder Modewoche im Januar für die Herrenkollektion Herbst/Winter 2026 sowie im Februar für die Konfektionskollektion Herbst/Winter 2026 beiwohnte, soll seinen Kreativposten weiterhin behalten.

Anm. d. Red.: Dieser Beitrag wurde am 10. April um 11.54 Uhr aktualisiert.

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