Podcast: Kim van der Weerd darüber, wie Rassismus nachhaltige Mode prägt

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Façonniers Bild: Maison du Savoir-faire et de la Création
Von FashionUnited

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In dieser prägnanten und doch scharfsinnigen Folge reflektiert die Moderatorin Kim van der Weerd über einen von ihr verfassten Essay. Darin bewertet sie rassistische Machtdynamiken und systemische Voreingenommenheit in den Rahmenbedingungen für Nachhaltigkeit in der Mode.

Van der Weerd blickt auf ihre persönliche Entwicklung zurück: Früher bezeichnete sie ihre Position als ‘Garment Factory Manager’ in Kambodscha nur zögerlich, heute steht sie voll und ganz zu dieser Rolle. Sie untersucht, wie westliche Markenperspektiven die Fertigungskompetenz des Globalen Südens häufig marginalisieren.

Für Einkaufsleiter:innen, Auditor:innen für Lieferketten und Nachhaltigkeitsmanager:innen, die FashionUnited lesen, liefert dieser Audiobeitrag wichtigen kulturellen und strukturellen Kontext. Er erklärt, wie postkoloniale Dynamiken die Beziehungen zwischen Marken und Lieferant:innen, die Gültigkeit von Audits und gerechte Dekarbonisierungsstrategien über Tier-eins bis Tier-vier Netzwerke hinweg verzerren.

Kambodscha
Kim van der Weerd