Vom Store zum Erlebnis
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Wie schaffen Händler:innen es, Menschen am Point of Sale (POS) zu begeistern? Das ist eine der häufigsten Fragen im Retail. Die Antwort der Konrad Knoblauch GmbH: Durch einen Ladenbau, der den stationären Handel zum Erlebnis macht. So wie im neuen MAXUNDSTELLA-Store in Dornbirn, einer Vorarlberger Multibrand-Kette, die von Christoph und Desiree Riedlsperger geführt wird.
„Mit einem 20 Jahre alten Store kann man nicht bestehen“, ist Christoph Riedlsperger überzeugt, „darum haben wir uns entschlossen, unsere Läden nach und nach zu verändern.“ 2025 stand Feldkirch an, ein 300 Quadratmeter großer Laden im Shopping-Zentrum. 2026 folgen der Innenstadt-Store in Dornbirn mit 250 Quadratmetern Fläche sowie die Läden in Götzis und Schruns. Anfang März feierte MAXUNDSTELLA die Eröffnung in Dornbirn.
Erlebnisse schaffen, Menschen zusammenbringen, den Kund: innen einen Grund zum Verweilen bieten, auch ohne, dass sie zwingend etwas kaufen müssen – diese Ziele sind die tragenden Säulen des Store-Konzepts, das der Markdorfer Innenausbauer KNOBLAUCH für MAXUNDSTELLA umgesetzt hat. „Unsere Gäste sollen beim Betreten des Ladens sofort einen Wow-Effekt haben“, erklärt Christoph Riedlsperger, „und das ist hoffentlich gelungen.“
Café-Bar als beliebter Treffpunkt
Herzstück des neuen Stores in Dornbirn ist, wie bereits in Feldkirch, eine 5,5 Meter lange Bar als Community-Point. Ein Espresso, bevor nach einer neuen Handtasche Ausschau gehalten wird? Klar. Eine abendliche Weinverkostung mit Ausblick auf die neuen Kollektionen. Oh Ja! Eine Erfrischung zwischendurch, einfach so? Aber sicher.
Stores verwandeln sich in Eventfläche
Eine wichtige Anforderung: Die Möblierung muss so flexibel und mobil sein, dass man im Store innerhalb kurzer Zeit Freiräume für Events schaffen kann. Besonders flexibel ist die Mittelraum-Möblierung. Und weil die Riedlsperger im Feldkircher Store so gute Erfahrungen mit ihren Events gemacht haben, sind jetzt auch in Dornbirn Fashion- Shows, Weinverkostungen und ein Sommerfest geplant.
Design mit Bezug zur Vorarlberger Natur
Das Designkonzept, das von KNOBLAUCH-Innenarchitektin Ramona Uhl entwickelt und von Isabella Przybilla weitergeführt wird, hat einen hohen Anspruch an Ästhetik und Funktionalität.
Erdige Naturtöne prägen das eher ruhige Gesamtbild, warmes Eichenholzparkett sorgt für eine natürliche Atmosphäre. Zum Einsatz kommen hochwertige Naturmaterialien mit Bezug zur Vorarlberger Natur. Außerdem wird der bestehenden Architektur das Recht auf Wirkung gelassen und so wenig wie möglich baulich verändert. „Das Konzept ist modern, schlicht, aber nicht kühl, sondern einladend. Wir haben hier keine Materialschlacht, aber eine unheimlich charmante Atmosphäre“, erklärt Innenarchitektin Isabella Przybilla. Ein Store, der zum Erlebnis wird.