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Globaler AI-Designwettbewerb von The Fabricant für Modestudierende und Absolvent:innen

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Bild: The Fabricant
PRESSEMITTEILUNG
Von Press Club

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Das niederländische digitale Modehaus The Fabricant hat Design Forward 26 ins Leben gerufen. Dies ist ein globaler, offener Wettbewerb, der Modestudierende und junge Absolvent:innen einlädt, eine vollständig AI-native Kollektion zu entwerfen. Jede:r Teilnehmende erhält kostenlosen Zugang zur Plattform.

Einreichungen sind ab sofort bis zum 29. April 2026 möglich.

Der Wettbewerb basiert auf einer einfachen Prämisse: Der Zugang zu professionellen Werkzeugen sollte nicht darüber entscheiden, wer seine Arbeit zeigen kann. Jede:r teilnahmeberechtigte Bewerber:in, der:die ein Motivationsschreiben einreicht, erhält zwei Wochen lang kostenlosen Zugang zur Plattform von The Fabricant. Dazu gibt es ein Startguthaben, eine gemeinsame Onboarding-Session und einen speziell auf Modestudierende zugeschnittenen Workflow-Leitfaden.

Die Teilnehmenden haben bis zum 29. April Zeit, eine Kollektion einzureichen. Diese muss aus drei AI-generierten Looks, drei Detailaufnahmen und einem 200-wörtigen Designer-Statement bestehen. Alles muss ausschließlich über die Plattform von The Fabricant erstellt werden.

Chancengleichheit schaffen

AI ist in der Modebranche keine Zukunftsmusik mehr. Große Marken integrieren AI bereits in ihre Design-, Muster- und Produktentwicklungsprozesse. Von den Designer:innen, die heute in die Branche einsteigen, wird erwartet, dass sie vom ersten Tag an mit diesen Tools arbeiten. Der Zugang zu diesen Werkzeugen ist jedoch nach wie vor ungleich verteilt. Studierende an gut ausgestatteten Institutionen oder in großen Modemetropolen haben Möglichkeiten, die andere nicht haben.

Design Forward 26 setzt genau hier an. Indem der Wettbewerb allen bestätigten Teilnehmenden kostenlosen Zugang zur Plattform gewährt, wird die finanzielle Hürde beseitigt. So stehen allen Teilnehmenden die gleichen Werkzeuge zur Verfügung, unabhängig von Institution, geografischer Herkunft oder Hintergrund. Die einzige Hürde ist ein Motivationsschreiben mit 200 Wörtern. Die einzige Frage lautet: Was möchtest du entwerfen?

Die Branche entwickelt sich schnell. Studierende, die ihr Studium ohne praktische Erfahrung mit AI-Design-Tools abschließen, sind benachteiligt, bevor ihre Karriere überhaupt begonnen hat. Design Forward 26 soll diese Lücke schließen.

"Die Modebranche wird bereits durch AI neu geformt. Die Designer:innen, die dieses neue Bild prägen werden, sind gerade in der Ausbildung. Sie verdienen Zugang zu den Werkzeugen, die für ihre Karrieren von zentraler Bedeutung sein werden, während sie noch ihre eigene Stimme entwickeln. Design Forward existiert, um das zu ermöglichen."

Kerry Murphy, Mitbegründer und CEO, The Fabricant

AI und handwerkliches Wissen

Einer der wichtigsten Aspekte von Design Forward 26 ist, was Designer:innen nicht aufgeben sollen. AI-Tools können eine breite Palette visueller Ergebnisse erzeugen, aber Mode ist im Kern eine physische Praxis. Ein Kleidungsstück muss zugeschnitten, konstruiert und getragen werden. Das Wissen darüber, wie sich Stoff verhält, wie eine Naht hält und wie eine Silhouette aufgebaut ist, verschwindet nicht, nur weil ein Tool es in Sekunden rendern kann.

Deshalb ist die Produzierbarkeit das am höchsten gewichtete Kriterium des Wettbewerbs. Die Jurymitglieder werden beurteilen, ob jeder eingereichte Look realistisch umsetzbar ist. Kollektionen, die zwar visuell überzeugen, aber strukturell unmöglich sind, werden schlechter bewertet. Die Absicht dahinter ist klar: AI soll den kreativen Prozess befreien, nicht das Verständnis der Designer:innen für das Machbare ersetzen. Die Branche braucht Designer:innen, die diese Werkzeuge nutzen können, um Ideen schneller und freier zu erkunden, während sie in der Realität der Herstellung verankert bleiben. Die Kollektionen, die zählen werden – sowohl im Wettbewerb als auch in der Karriere – sind diejenigen, die als kreative Vision und als realisierbares Produkt überzeugen.

Wer teilnehmen kann

Design Forward 26 steht aktuellen Studierenden aller Mode-, Design-, Textil- oder Kreativtechnologie-Studiengänge offen. Auch Absolvent:innen, die ihr Studium nicht vor 2021 abgeschlossen haben, können teilnehmen. Bei der Anmeldung sind keine Portfolios erforderlich, sondern nur eine kurze schriftliche Beschreibung des Kollektionskonzepts.

Die Jury

  • Kerry Murphy — Mitbegründer und CEO, The Fabricant
  • Carsten Meijer — SVP, Vice Media
  • Alex Høgh Nielsen — Digital Media und Marketing, BESTSELLER TECH
  • Katrin Ley — Geschäftsführerin, Fashion for Good
  • Nicolas Griffioen — AI-Berater
  • Gloria Maria — Red-Eye und NABA
  • Brigitte Stepputtis — Vivienne Westwood
  • Lennard Minderhoud — CEO, FashionUnited

Preise

Der:die Gewinner:in erhält sechs Monate kostenlosen Zugang zur Plattform und ein ausführliches Interview im Videocast von The Fabricant, ‘Digital Weave’. Alle zehn Finalist:innen erhalten jeweils 150 Credits für die Plattform.

Die Gewinner:innen werden am 15. Mai 2026 bekannt gegeben.

Wie man teilnimmt

Einreichungen sind unter thefabricant.com/designforward26 möglich. Die Frist endet am 29. April 2026.

Dieser Artikel wurde mithilfe von digitalen Tools übersetzt.

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