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‘Warum konntest du dir keinen richtigen Job suchen?’: Hugo lanciert ‘Red Means Go’ – eine neue Plattform für mutige Ambitionen

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SS26. Bild: HUGO
PRESSEMITTEILUNG
Von Press Club

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Viele junge Menschen wachsen damit auf, die Lücke zwischen den Erwartungen und ihren wahren Wünschen zu überbrücken. Doch es entsteht eine neue Generation. Diese lehnt stillschweigend die Tretmühle des Konzernlebens ab, um Erfolg nach eigenen Vorstellungen neu zu definieren.

In einer Welt, die ihnen ständig sagt, sie sollen bleiben, entscheiden sie sich zu GEHEN. Hugo reagiert auf diesen kulturellen Wandel mit seiner neuen Kampagne ‘Red Means Go’. Es ist ein Mantra, das diejenigen feiert, die zurücklassen, was ihnen nicht mehr dient. Sie verfolgen stattdessen etwas Selbstgeschaffenes – sei es eine kreative Karriere, ein Unternehmen oder eine neue Lebensweise.

„Die Welt sagt dir, du sollst bleiben“, so James Foster, Senior Vice President (SVP) Global Marketing bei Hugo Boss. „Aber für eine Generation, die stillschweigend die Tretmühle des Konzernlebens ablehnt, bedeutet Ehrgeiz nicht nur Aufstieg. Es bedeutet zu wissen, wann man gehen muss. Jeden Tag gibt es eine neue Schlagzeile, die einem sagt, dass der Traum, der jeder anderen Generation in die Hände gelegt wurde, nicht mehr erreichbar ist. Ein halb so gutes Leben kostet doppelt so viel. Und trotzdem – man erschafft weiter. ‘Red Means Go’ ist ein Weckruf für diejenigen, deren Ehrgeiz trotz allem gedeiht.“

Bild: HUGO

Die neue Kampagne erweckt das #RedmeansGO-Ethos zum Leben. Dies geschieht durch provokante Aussagen und mutige Kampagnenmotive, die sowohl zusammen als auch einzeln auf Plakatwänden, in sozialen Medien und auf digitalen Plattformen erscheinen. Sätze wie „Warum konntest du dir keinen richtigen Job suchen?“, „Und wie soll das eine Hypothek abbezahlen?“ und „Zu riskant. Zu anders. Zu neu.“ dienen als Spiegel des gesellschaftlichen Rauschens. Gleichzeitig sind sie ein Zeichen des Trotzes für diejenigen, die sich weigern, zuzuhören. Anstatt vor Zweifeln zurückzuschrecken, interpretiert ‘Red Means Go’ sie als Treibstoff – die Reibung, die den anfänglichen Ehrgeiz entfacht.

„Die Menschen, mit denen wir sprechen – die Macher:innen, Kreativen und Initiator:innen – haben alle etwas gemeinsam“, so Foster weiter. „Einen Moment oder eine Person, die sie einst an sich selbst zweifeln ließ. Es brennt sich in ihr Gedächtnis ein. Es treibt sie an. Das ist das ‚Rot‘ in ‘Red Means Go’. Es ist die Reibung, die eine Bewegung auslöst. Wir möchten die Menschen in dem Moment zwischen Zweifel und Entscheidung einfangen – und ihnen etwas geben, woran sie sich festhalten können.“

Bild: HUGO

Dieses Ethos wird von sieben internationalen Kreativen verkörpert, die die rastlose, selbstständige Energie einer neuen Generation repräsentieren. Die in Berlin lebenden Brüder und Schauspieler Aaron und Leo Altaras gehören zu einer neuen Generation von Kreativen aus der deutschen Hauptstadt. Sie sind immer unterwegs und ihre Social-Media-Feeds zeigen, wie sie neue Orte erkunden und ihre Arbeit in die Welt tragen.

Die tschechische Fotografin und Regisseurin Tereza Mundilová pendelt zwischen Berlin, Paris und New York. In Zusammenarbeit mit großen Talenten, Modemarken und Medien erkundet sie den Raum zwischen Popkultur und Underground.

Der in London lebende multidisziplinäre Künstler und Musiker Cato kombiniert in seinen Gemälden Collagen, Airbrush und Vintage-Bilder. Er erforscht die Schwarze Kultur, Kunstgeschichte und Zugehörigkeit. Als autodidaktischer Animator und Musiker wurden seine Werke international ausgestellt.

Margeaux Labat aus Brooklyn wird als „die Zukunft des Musikjournalismus“ gefeiert. Sie ist bekannt für ihre speziellen Musikempfehlungen und Interviews mit Musiklegenden. Sie ist Musikkuratorin und Content Creatorin, moderiert eine monatliche Sendung auf NTS Radio und arbeitet bei Pitchfork. Außerdem wurde sie in Byline, dem Sleek Magazine und dem Popcast der New York Times vorgestellt.

Bild: HUGO

Die Londoner Kuratorin Temitayo Famakinwa arbeitet an der Schnittstelle von Kunst, Medien und digitaler Kultur. Sie spielte eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der Inhalte und der Social-Media-Strategie der Saatchi Yates Galerie für große Ausstellungen im Jahr 2025. Sie trug dazu bei, die Reichweite auf ein globales Publikum auszudehnen. Zudem überdachte sie die Art und Weise, wie Galerien mit ihren Gemeinschaften in Kontakt treten.

Nick Cheo ist ein Bedroom-DJ aus Ohio. Er ist bekannt für verspielte, genreübergreifende Mashups, die Humor mit ausgeprägtem Musikgeschmack verbinden. Mit Millionen von Aufrufen hat seine Arbeit die Aufmerksamkeit von Künstler:innen wie Tinashe, Zack Bia und Verdy auf sich gezogen. Kürzlich unterstützte Cheo die ausverkaufte Nordamerika-Tournee von PinkPantheress.

Jede:r von ihnen bringt seine/ihre eigene unaufhaltsame Dynamik in die Frühjahr/Sommer 2026-Kampagne ein. Dies wird durch intime, ungestellte Filme und Bilder ausgedrückt, die an den Orten aufgenommen wurden, an denen ihr Ehrgeiz Gestalt annimmt: Gemeinschaftsateliers, Schlafzimmer, Straßen der Stadt. Jedes Talent teilt die Momente des Zweifels, die sie angetrieben haben, und die Entscheidungen, die sie in Bewegung setzten. Das ist keine Hochglanzmode; es ist roh und menschlich. Es lüftet den Vorhang darüber, wie anfänglicher Ehrgeiz wirklich aussieht.

Die Hugo Frühjahr/Sommer 2026-Kollektion ist ab sofort weltweit in den Geschäften, bei Großhandelspartner:innen und online erhältlich.

Dieser Artikel wurde mithilfe von digitalen Tools übersetzt.

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