Fairly Made sichert sich 15 Millionen Euro Finanzierung

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Business
Fairly Made Mitgründerinnen, Laure Betsch und Camille Le Gal. Credits: Fairly Made.

Fairly Made, ein französisches Technologieunternehmen, das Marken bei der Rückverfolgung ihrer Lieferkette unterstützt, hat den Abschluss einer Finanzierungsrunde in Höhe von 15 Millionen Euro bekannt gegeben. Die Mittel sollen dazu verwendet werden, die „Transformation zu einem rein technologischen Unternehmen zu beschleunigen“. Die Finanzierung wurde vom BNP Paribas Solar Impulse Venture Fund, GET Fund, ETF Partners und Frenchfounders angeführt.

In einer Pressemitteilung erklärte Fairly Made, dass die Finanzierung in die Weiterentwicklung der Technologieplattform, den Ausbau des Expertenteams und die globale Expansion fließen soll. Hinsichtlich der Expansion hat das Unternehmen bereits erste Schritte in weiteren Regionen unternommen und 2023 ein Büro in Mailand eröffnet. Fairly Made arbeitet bereits mit globalen Marken wie Paul Smith, SMCP, Balmain und Versace zusammen, um „mehr Transparenz und Verantwortlichkeit“ in deren Betriebsabläufe zu implementieren.

„Eine robuste SaaS-Plattform ermöglicht es uns, Marken dabei zu unterstützen, die ökologischen und sozialen Herausforderungen von morgen zu bewältigen“, sagte Mitgründerin Laure Betsch. „Durch die Kombination von Rückverfolgbarkeit, Ökodesign und Transparenz für die Verbraucher:innen geben wir der Modebranche die Werkzeuge an die Hand, die sie benötigt, um einen sinnvollen Wandel herbeizuführen.“

Die Nachfrage nach Technologien, die auf die immer strengeren Nachhaltigkeitsvorschriften abzielen, hat sich angesichts der sich weiterentwickelnden Gesetzgebung verstärkt. Daher beabsichtigt Fairly Made, „seine Position als führendes Unternehmen im Bereich nachhaltige Innovation und Technologie für die Modebranche“ zu festigen. Diese jüngste Finanzierungsrunde ist daher „entscheidend“ für das Wachstum des Unternehmens, wobei die Investoren die Vision von Fairly Made teilen.

„Was früher nur ein Vorteil war, ist heute eine Notwendigkeit: Die Transparenz in den Lieferketten ist ein entscheidender erster Schritt zur Einführung nachhaltiger Praktiken“, sagte Laura Wirsztel, Partnerin beim BNP Paribas Solar Impulse Venture Fund. „Fairly Made, bereits ein wichtiger Akteur in der Branche, baut auf seiner innovativen SaaS-Plattform auf, um Transparenz und Rückverfolgbarkeit in großem Maßstab zu bieten, während das neue Ökodesign-Modul der wachsenden Nachfrage nach konkreten Veränderungen in der Branche gerecht wird.“

Fairly Made wurde 2018 gegründet und bietet eine SaaS-Plattform, die es Marken ermöglicht, jede Stufe ihrer Lieferkette zu verfolgen und so die ökologischen und sozialen Auswirkungen ihrer Produkte zu messen. Diese Informationen fließen dann in digitale Produktpässe für die Verbraucher ein, die Auskunft über Rohstoffe, Produktionsprozesse und Auswirkungen geben.

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