FIRE statt Tool-Wirrwarr: Wie Fashion Brands ihr Wholesale in ein modernes System bringen
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Die Fashionindustrie steht an einem Wendepunkt. Märkte werden volatiler, Lieferketten fragiler, Budgets knapper – und gleichzeitig steigen die Erwartungen von Retail-Partnern an Geschwindigkeit, Transparenz und Professionalität.
Trotzdem arbeiten viele Brands heute mit einer fragmentierten Systemlandschaft: CRM hier, Showroom dort, ERP irgendwo im Hintergrund, Reorders per E-Mail, Performance-Reports verspätet aus BI-Tools. Was historisch gewachsen ist, wird zunehmend zum Bremsklotz.
Das Resultat: Schnittstellen-Abhängigkeiten, Medienbrüche, manuelle Arbeit, verzögerte Entscheidungen – und ein Wholesale-Prozess, der mehr Energie kostet, als er schafft.
Der wahre Engpass im Fashion Wholesale ist längst nicht mehr die Kollektion.
Es ist das Tool-Wirrwarr.
Und genau hier setzt FIRE an.
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Zu viele Tools. Zu wenig Wirkung.
In vielen Organisationen sieht die Realität heute so aus:
- Preorders laufen über separate Showroom-Lösungen
- Kundeninformationen liegen im CRM
- Artikel, Preise und Verfügbarkeiten im ERP
- Reorders werden per Mail oder PDF abgestimmt
- Performance-Reports kommen zeitverzögert
- Excel dient als Klebstoff zwischen allem
Jedes Tool für sich erfüllt eine Aufgabe. Aber gemeinsam entsteht kein System – sondern ein Flickenteppich.
Die Folgen sind teuer:
- Entscheidungen basieren auf unvollständigen Daten
- Prozesse verlangsamen sich durch manuelle Übergaben
- Sales-Teams verbringen Zeit mit Administration statt mit Kunden
- Management erhält keine Echtzeit-Sicht auf die tatsächliche Performance
- IT-Abteilungen kämpfen permanent mit Integrationen und Sonderlösungen
Wholesale wird komplexer, obwohl er eigentlich einfacher werden müsste.
FIRE denkt Wholesale neu – als ein durchgängiges System
FIRE ersetzt nicht einfach einzelne Tools.
FIRE verbindet den gesamten Wholesale-Prozess in einer Plattform.
Von Preorder über Order Management bis Reorder, von Digital Showroom bis Retail Sell-Out, von Performance-Transparenz bis operativer Sales-Steuerung: Alles greift nahtlos ineinander.
Ein System.
Eine Datenbasis.
Ein gemeinsames Steuerungsinstrument für Brand, Sales und Operations.
Statt isolierter Anwendungen entsteht ein moderner End-to-End-Prozess:
- Digitale Kollektionen und physische Produkte in einem Workflow
- Orders, Kundeninteraktionen und Performance in Echtzeit sichtbar
- Automatisierte Empfehlungen statt manueller Auswertungen
- Klare Verantwortlichkeiten statt Medienbrüche
Wholesale wird damit nicht nur digital – sondern operativ steuerbar.
Der Schlüssel: FIRE verbindet, statt zu ersetzen
Viele Plattformen scheitern an der Realität gewachsener IT-Landschaften. Unterschiedliche ERP-Systeme, internationale Organisationen und marktspezifische Prozesse machen Replatforming riskant und teuer.
FIRE geht einen anderen Weg.
Dank eigener Middleware integriert sich FIRE nahtlos in bestehende ERP-Systeme wie SAP, Microsoft Dynamics, Infor, Sage oder Fashion-spezifische Lösungen. Ohne Systembruch. Ohne langwierige Migrationsprojekte.
Das bedeutet konkret:
- Echtzeit-Daten statt Wochenverzug
- Keine doppelte Pflege von Stammdaten
- Vollständige Transparenz über Sell-In und Sell-Out
- Multimarket- und Multibrand-Fähigkeit ab dem ersten Tag
- Saubere Daten für operative Entscheidungen
FIRE wird nicht „eingeführt“.
FIRE verbindet.
Von Tool-Sammlung zu Entscheidungsplattform
Der entscheidende Paradigmenwechsel: FIRE macht aus Daten konkrete Aktionen.
Während klassische Systemlandschaften Informationen lediglich speichern, wird FIRE zum operativen Nervensystem des Wholesale:
- Preorders werden mit realen Sell-Out-Daten angereichert
- Reorders basieren auf tatsächlicher Flächenperformance
- Upselling-Potenziale werden automatisch erkannt
- Workflows werden durch KI unterstützt
So entsteht aus verstreuten Tools eine echte Entscheidungsplattform.
Oder anders gesagt:
Nicht mehr „Was ist passiert?“ – sondern „Was tun wir als Nächstes?“
FIRE ersetzt keine klassischen Forecast-Systeme – FIRE macht reale Marktperformance sofort nutzbar für operative Sales-Entscheidungen.
Praxisbeispiel: Weniger Chaos, mehr Wirkung
Ein europäisches Fashion-Label arbeitete vor FIRE mit einer typischen Tool-Landschaft: separates CRM, eigenständige Showroom-Lösung, ERP im Hintergrund und zahlreiche Excel-Listen für Order-Abgleiche.
Die Konsequenzen:
- Hoher administrativer Aufwand in jedem Sales-Meeting
- Fehlende Vergleichbarkeit zwischen Märkten
- Verzögerte Sichtbarkeit der Retail-Performance
- Grosse Unsicherheit bei Mengenentscheidungen
Nach Einführung von FIRE änderte sich das Bild grundlegend:
- Deutlich reduzierte Meetingdauer durch zentrale Datenverfügbarkeit
- Präzisere Preorders dank Sell-Out-Transparenz
- Automatisierte Reorders basierend auf Echtzeit-Performance
- Weniger Samples durch digitale Produktdarstellung
- Spürbar bessere Abstimmung zwischen Sales, Operations und Management
Der Sales Director brachte es so auf den Punkt:
„Zum ersten Mal hatten alle dieselbe Sicht auf die Realität. FIRE hat aus Diskussionen Entscheidungen gemacht.“
Praxis-Impact: Was FIRE bei einer internationalen Growth Fashion Brand bewirkt hat
Nach Einführung von FIRE konnte eine internationale Fashion Brand mit rund CHF 350 Mio. Wholesale-Umsatz innerhalb von 12 Monaten messbare Ergebnisse erzielen:
Business Impact
- +6.1 % Preorder-Umsatz durch datenbasierte Sales-Entscheidungen
- –34 % physische Samples dank Digital Showroom & 3D-Produktdarstellung
- –30 % Order-Meeting-Zeit durch zentrale Datenverfügbarkeit
- +11.8 % Reorder-Quote auf Basis realer Sell-Out-Performance
- –17 % Abschriften & Deadstock durch bessere Mengensteuerung
Finanzieller Effekt (hochgerechnet auf Jahresbasis)
- ca. CHF 21.4 Mio. zusätzlicher Wholesale-Umsatz
- rund CHF 1.6 Mio. Einsparung bei Samples & Logistik
- über CHF 9.8 Mio. weniger Kapitalbindung im Lager
ESG-Wirkung
- über 48’000 vermiedene physische Musterteile
- deutlich reduzierte Transportbewegungen zwischen Showrooms und Märkten
- messbare CO₂-Reduktion entlang der Muster- und Orderprozesse
Warum One-System-Strategien jetzt entscheidend sind
Die Branche steht unter massivem Druck:
- Retail-Risiken steigen
- Prognosen werden unsicherer
- Kapitalbindung wird kritischer
- Geschwindigkeit wird zum Wettbewerbsfaktor
In diesem Umfeld reicht es nicht mehr, einzelne Tools zu optimieren.
Gefragt sind integrierte Systeme, die Wholesale als Ganzes denken.
Brands, die heute auf eine One-System-Strategie setzen, profitieren von:
- schnelleren Entscheidungszyklen
- höherer Entscheidungsqualität auf Basis echter Sales-Daten
- weniger Abschriften und Deadstock
- besserer Flächenproduktivität
- stärkeren Retail-Beziehungen
Kurz: von messbarer operativer Exzellenz.
Fazit
Wholesale ist nicht tot.
Schlechter Wholesale ist tot.
Die Zukunft gehört Fashion Brands, die Komplexität reduzieren, Daten verbinden und Prozesse in einem System orchestrieren.
FIRE macht genau das möglich.
Nicht als weiteres Tool – sondern als moderne Wholesale-Plattform, die alle Fäden zusammenführt.
FIRE — Wholesale, digitalisiert. Und zwar so, dass es funktioniert.
Über FIRE
FIRE ist die führende Softwareplattform für Wholesale-Digitalisierung in der Fashionindustrie.
Die Lösung digitalisiert den gesamten Prozess von Preorder bis Sell-Out, verbindet alle relevanten ERP-Systeme über eine eigene Middleware und liefert messbare Performance in Rekordzeit.
- End-to-end Wholesale-Plattform
- Preorder & Reorder Intelligence
- Digital Showroom & Order Management
- Retail Sell-Out Integration & Performance Analytics
- Eigenständige Middleware für jede ERP-Landschaft
- Go-Live in Wochen statt in Monaten
FIRE wird von Top-Brands in Europa und weltweit eingesetzt, um Wholesale wirklich skalierbar zu machen.
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