Gerry Weber eröffnet neues Büro in Shanghai

Die Gerry Weber International AG hat ein neues Büro in Shanghai für die operative Entwicklungs- und Auftragsabwicklung in Asien eröffnet. Dies gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung am Montag bekannt.

Gemäß der aktuellen Strategie des Unternehmen ist die Vertretung in der bedeutendsten chinesischen Industriestadt schlanker und moderner geworden: Sie setzt auf weniger Mitarbeiter und weniger Fläche und sucht in einem Bürokomplex die Nähe zu kreativen Firmen wie anderen Bekleidungsmarken, Fotostudios und Kunstateliers.

„Der Austausch wird durch die Architektur absolut gefördert – und das erhöht nachweislich Output und Teamgeist“, erklärt Urun Gursu, Chief Product Officer bei Gerry Weber International, in der Mitteilung. Die 34 Mitarbeiter des neuen Büros in Shanghai profitieren von der offenen Atmosphäre, zu der auch eine kleine Küche und eine Sitz- und Präsentationstreppe gehören.

Zusammen mit einem zwölfköpfigen Team in Dhaka, Bangladesch, wird sich das Team in Shanghai um die operative Entwicklung und Auftragsabwicklung in Asien kümmern. Die Mitarbeiter unterstützen ihre Kollegen in allen produktbezogenen Abteilungen bei Gerry Weber in der Produktrealisierung von der Initialphase der Kollektionserstellung durch die Materialbeschaffung über die Mustererstellung bis hin zur korrekten Auslieferung in Bezug auf Termin und Qualität. Abgedeckt werden China, Vietnam, Indonesien, Bangladesch, Indien und Sri Lanka.

Weitere Aufgaben sind Lieferanten-Audits sowie die Gewährleistung der Einhaltung des Code of Conducts bzw. von BSCI-Standards bei allen Lieferanten. „Das geschieht in enger Abstimmung mit der Abteilung für Corporate Social Responsibility (CSR) am Stammsitz in Halle/Westfalen“, erklärt das Unternehmen.

„Durch die Neuformierung und den Umzug sind wir jetzt an diesem für uns hochrelevanten Standort für die Zukunft gut aufgestellt. Die Teams in Asien tragen zur Optimierung der Prozesse im Produktbereich einen großen Teil bei und können jetzt noch effektiver arbeiten“, fügt Gursu hinzu.

Foto: Gerry Weber

 

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