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In vier Schritten zu vollen Regalen in der umsatzstärksten Zeit des Jahres

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20. Juni 2022

Business

Image: PARCEL.ONE

Die Vorweihnachtszeit gehört für den E-Commerce zur umsatzstärksten Zeit des Jahres. Und auch in der Black Week locken besondere Angebote, die den Umsatz zusätzlich antreiben. Leere Regale sind daher nicht nur für Kunden ein Schreckensszenario. Die Lieferkettenprobleme gefährden auch 2022 die Black Week und das Weihnachtsgeschäft. Was sollten Händler jetzt beachten, damit die Peak Season dennoch erfolgreich verläuft?

Lieferkettenprobleme sind für Händler ein zentrales Thema. Im letzten Jahr haben leere Regale dafür gesorgt, dass die Peak Season für Händler nicht wie erwartet ausfiel. Zahlen der Händlerbund-Jahresstudie E-Commerce 2021 sprechen für sich: Nur noch 60 Prozent der befragten Händler waren mit dem Weihnachtsgeschäft 2021 zufrieden. Und auch das Weihnachtsgeschäft 2022 steht schon jetzt wegen der weiter anhaltenden Lieferketten-Problematik unter Druck. Die Frage für viele Händler: Wie können sie leere Regale zur Peak Season vermeiden?

360-Grad-Strategien für die Logistik notwendig

Die derzeitigen Lieferkettenprobleme erfordern einen Rundum-Blick auf die eigene Logistik. Lieferverzögerungen hängen nicht nur mit fehlenden Lieferungen zusammen. Auch Herausforderungen bei internen Prozessen können dazu führen, dass der Versand zum Kunden länger dauert. Händler sollten also sowohl die externe Logistik als auch die Intralogistik betrachten und optimieren. Welche Möglichkeiten sich hier bieten, fasst die folgende Checkliste zusammen.

Image: PARCEL.ONE

4 Tipps gegen leere Regale im Jahresendgeschäft

Damit Händler ihren Kunden während der Black Week sowie zur Weihnachtszeit gewünschte Produkte problemlos liefern können, sollten sie jederzeit einen Überblick der tatsächlichen Lagerbestände und des Lieferstatus neuer Waren haben. Gleichzeitig sollten sie die Effizienz im eigenen Lager erhöhen. 4 Tipps unterstützen Händler dabei, beide Anforderungen zu erfüllen:

1. Kommissionierung mit KI-gestützter Software

Lieferprobleme können Händler frühzeitig erkennen, wenn der Echtzeit-Überblick über die Warenbestände gewährleistet ist. Unterstützung bietet hier Software mit KI-Integration, die Warenein- und ausgänge in Echtzeit erfasst. Zudem kann die Software kombiniert mit GPS Warensendungen von Lieferanten verfolgt. Hakt es an einer Stelle in der Lieferkette, können Händler so zügig reagieren. Darüber hinaus bietet KI-Software auf lange Sicht die Möglichkeit, Warenbestellungen anhand von Prognosen zum Verkauf zu optimieren.

2. Automatisierung in der Intralogistik

Mehr Effizienz in der Intralogistik und damit kürzere Versandzeiten können Händler durch die Automatisierung von Prozessen realisieren. Vor allem der Warentransport im Lager nimmt viel Zeit ein. Führerlose Transportsysteme (FTS), Transportbänder, Drohnen sowie ein optimierter Lageraufbau mit breiteren Gängen und übersichtlichen Stauelementen helfen, Waren schneller zu verräumen und zu entnehmen. Flexible Lagersysteme können Händler dabei unterstützen, ihre Lagermöglichkeiten unkompliziert für die Peak Season auszuweiten.

3. Offene Kommunikation und Alternativen

Bei aller Vorbereitung kann es dennoch dazu kommen, dass Waren nicht rechtzeitig geliefert werden können. Daher sollten Händler Lieferverzögerungen immer offen mit Kunden kommunizieren. Andernfalls wirkt sich die Verzögerung besonders negativ auf die Customer Experience aus. Um Kunden Waren liefern zu können, sollten Händler außerdem bereits jetzt alternative Lieferanten und Produkte identifizieren. Im Ernstfall können sie darauf zurückgreifen.

4. Unterstützung durch Fulfillment-Dienstleister

Nicht jeder Händler kann seine Logistik rundum in Eigenregie optimieren. Gerade für kleinere Händler eignen sich Fulfillment-Dienstleister. Sie verfügen über die notwendige Expertise und technische Ausstattung, um Lieferprobleme nicht nur frühzeitig zu erkennen, sondern effektiv und schnell Alternativen bereitzustellen. Außerdem unterstützen sie, den Versand zum Kunden zu verbessern.

Image: PARCEL.ONE

Jetzt schon vorsorgen

Damit die Peak Season mit Black Week und Weihnachtsgeschäft trotz anhaltender Lieferkettenprobleme besser verläuft als im vergangenen Jahr, sollten Händler bereits jetzt und spätestens bis zur ersten Novemberwoche dieses Jahres ihre Logistik anpassen. Nur so können sie leere Regale in der Peak Season vermeiden. Als Experte für Logistik unterstützt PARCEL.ONE Händler dabei, optimal vorbereitet in das Weihnachtsgeschäft zu starten und ihren Kunden eine exzellente Customer Experience zu bieten. Zum Fulfillment-Angebot gehört unter anderem die Optimierung der Lagerstruktur durch das nachhaltige und flexible Regalsystem kart.onE, ein individuell passender Versand für jede Sendung und eine digital gestützte Kommissionierung.

Micha Augstein, Gründer und Geschäftsführer PARCEL.ONE

Micha Augstein ist Gründer und Geschäftsführer von PARCEL.ONE. Das Unternehmen agiert weltweit und ist spezialisiert auf den grenzüberschreitenden Versand von B2C- und D2C-Brief- und Paketsendungen.

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