K&L: Restrukturierung geht weiter, Filialschließungen stehen bevor
Das Weilheimer Modeunternehmen K&L, das im Oktober 2018 ein Schutzschirmverfahren beantragt hatte, macht mit seiner Sanierung durch Restrukturierung weiter. Diese soll keine Auswirkungen auf den laufenden Geschäftsbetrieb haben. Am 1. Januar 2019 erfolgte die planmäßige Eröffnung des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung; jetzt sollen 14 Filialen mit insgesamt knapp 200 Mitarbeitern in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen geschlossen und das Unternehmen neu ausgerichtet werden. Dies gab K&L in einer Pressemitteilung vom gestrigen Donnerstag bekannt.
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