Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der angeschlagenen Warenhauskette Karstadt sind am Freitagabend vertagt worden. Dies teilte die Gewerkschaft Verdi mit. Das Treffen in Frankfurt/Main war die achte Runde, ohne dass sich bisher eine Lösung abgezeichnet hat. Verdi fordert eine Beschäftigungs- und Standortgarantie für die Karstadt-Häuser. Das gelte für alle - auch für die fünf Standorte Recklinghausen, Bottrop, Dessau, Neumünster und Mönchengladbach-Rheydt, deren Schließung das Management in dieser Woche angekündigt hatte, betonte die Gewerkschaft. Nach ihren Angaben sind 540 Beschäftigte betroffen. (DPA)

 

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