Lenzing: Kapitalerhöhung bringt rund 301 Millionen Euro

Der österreichische Faserproduzent Lenzing AG hat seine Anfang Oktober gestartete Kapitalerhöhung abgeschlossen.

Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, wurden 99 Prozent der rund 34,4 Millionen im Rahmen des Bezugsangebots neu ausgegebenen Aktien zu einem Stückpreis von 8,65 Euro durch Ausübung der Bezugsrechte von den Anleger:innen bezogen. Der Rest wurde von den Konsortialbanken im Markt verkauft.

Insgesamt belief sich der Brutto-Emissionserlös auf 301,2 Millionen Euro. Das Unternehmen kündigte an, die Einnahmen „zur Unterstützung der Umsetzung der Unternehmensstrategie ‚Grow Nonwovens, Reset Textiles‘ und zur Stärkung der Kapitalstruktur zu verwenden“.

CEO Georg Kasperkovitz zeigte sich erfreut über die Resonanz der Anleger:innen. „Der erfolgreiche Abschluss der Kapitalerhöhung unterstreicht das Vertrauen in Lenzing und unsere strategische Transformation und markiert einen wichtigen Schritt in deren Umsetzung“, erklärte er in einem Statement. „Mit der gestärkten finanziellen Basis werden wir ,Grow Nonwovens, Reset Textiles' konsequent vorantreiben und Lenzing nachhaltig auf profitables Wachstum ausrichten.“


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