'Plastikflut stoppen': Umweltverbände wollen drastische Maßnahmen

Umweltverbände haben drastische Maßnahmen vorgeschlagen, um die "Plastikflut" mit ihren enormen Folgen für Umwelt und Klima zu stoppen. Sie legten am Dienstag 15 Forderungen an die Bundesregierung vor - von einer Abgabe auf besonders umweltschädliche Einwegartikel wie Plastiktüten und Kaffeebecher zum Mitnehmen bis hin zu einem SUV-Verbot. "Plastik überschwemmt mittlerweile unsere Umwelt - und ist heute eines der sichtbarsten und größten ökologischen Probleme", heißt es in einem Papier, das am Mittwoch in Berlin vorgelegt wurde. Beteiligt daran sind unter anderem Greenpeace, der BUND und die Deutsche Umwelthilfe.


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