Recht und Praxis: Rechtliche Fallstricke bei 3D-Druck von Mode und Accessoires

Die faszinierende Technologie des 3D-Drucks ist schon seit längerem in aller Munde. An den Presseberichten der letzten Monate lässt sich jedoch erkennen, dass die Technologie immer stärker Eingang in den Alltag gefunden hat und – jedenfalls in bestimmten Bereichen – langsam aber sicher zur Normalität wird. Dieser Trend ist auch in der Modebranche zu beobachten. Designer wie Alexander McQueen und Iris van Herpen haben 3D-Druck bereits für ihre Haute-Couture-Kreationen genutzt. Louis Vuitton hat gar ganze Pop-Up-Stores per 3D-Druck erstellen lassen. Die 90 qm großen Strukturen wurden innerhalb von 18 Tagen gedruckt. Solche Anwendungen sind nach wie vor eher exotisch.


ODER ANMELDEN MIT
Recht und Praxis