YAYA vertraut in bedarfsgesteuerte Softwarelösung von Chainbalance

Chainbalance reduziert den Arbeitsaufwand um 80 % und erhöht den Lagerumschlag

In der dynamischen Damenmode-Branche hat YAYA dank einer klaren Vision und einer pragmatischen Herangehensweise an das Geschäft, eine erfolgreiche Lifestyle-Marke aufgebaut. Nach der Umstellung auf die bedarfsgesteuerte Merchandise-Management-Software von Chainbalance im Jahr 2019 hat das Unternehmen den Arbeitsaufwand für die Steuerung der Zuteilung und der Nachversorgung drastisch reduziert. Eine schnellere Auftragsabwicklung und ein höherer Lagerumschlag sorgen für weiteres Wachstum und Effizienz bei YAYA.

Woher wir kommen: fehlende Effizienz

Im Jahr 2019 hatte YAYA einige Schwierigkeiten bei der Nachversorgung an seine 10 eigenen Filialen. "Es hat jede Woche viel Zeit und Energie gekostet, die Bestellungen für die Nachversorgung richtig zu machen. Anfangs dauerte es auch sehr lange, die Bestellungen zu erstellen und zu kommissionieren, was bedeutete, dass wir manchmal erst spät am Abend lieferten und so Chancen verpassten", sagt Draijer. "Ich liebe Daten und Effizienz, und ich wusste, wenn wir unsere Zuteilungs- und Nachversorgungsprozesse automatisieren könnten, würde uns das einen großen Effizienzgewinn bringen."

Wo wir jetzt stehen: strategische Entscheidung für Chainbalance

Als sich die Mitarbeiter von YAYA mit dem Chainbalance-Team trafen, hat es sofort Klick gemacht und sie haben beschlossen, ein Pilotprojekt mit zwei YAYA-Filialen zu starten. "Zu dieser Zeit trugen wir zweimal wöchentlich alle Zuteilungs- und Nachversorgungszahlen für unsere 10 eigene Filialen, in eine Excel-Tabelle ein. Das hat uns zwei Vormittage pro Woche gekostet", sagt Leonie Bestevaar, Data Analyst und Senior Financial Planner bei YAYA. "Chainbalance war für uns interessant, weil wir mehr Nachschub, bessere Lagerbestände und mehr Zeit für Analysen haben wollten."

"Es war sehr wichtig für uns, dass richtig zu machen", sagt Bestevaar. "Wenn man es richtig macht, hat man bessere Lagerbestände mit höherem Lagerumschlag und dadurch einen höheren Umsatz. Die richtigen Artikel werden geliefert, und die Aufträge werden sofort bearbeitet."

Einen Vorteil sah Bestevaar sofort. "Die Chainbalance-Lösung erfasst die Umsätze und Bestände auf SKU-Ebene für einen bestimmten Zeitraum, um die richtigen Bestände festzulegen und automatisch Bestellungen zu erstellen. Das war in unserem alten Merchandise Management-System auf diesem hohen Detailgrad einfach nicht möglich. Wir haben viele SKUs pro Lieferung, und in unserem vorherigen System konnten wir nur sehen, was in dem Zeitraum zwischen den Nachversorgungen passiert ist."

Aufgrund des Erfolgs des Pilotprojekts entschied sich YAYA schnell für die Einführung von Chainbalance in allen Filialen.

Unsere Arbeitsstunden sind stark zurückgegangen. Jetzt verbringen wir nur noch 2 Stunden pro Woche im Vergleich zu 8 Stunden pro Woche mit der Steuerung der Zuteilung und der Nachversorgung. Und das für doppelt so viele Filialen - 21 Filialen gegenüber 10 Filialen am Anfang.

Leonie Bestevaar, Datenanalystin und Senior Financial Planner bei YAYA

Nächster Schritt - die Zukunft vorhersagen

"Chainbalance hat unseren gesamtes merchandise management automatisiert und effizienter gemacht", sagt Draijer. "Das ist großartig, aber ich denke, da geht noch viel mehr. Ich möchte noch mehr Erkenntnisse aus dieser Lösung gewinnen, um Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Ich möchte, dass Chainbalance ein Vorhersager wird. Ich möchte, dass Chainbalance mir sagt, wie die zukünftige Kollektion, bei den individuellen POS, aussehen muss. Wenn meine Retailer dann zu mir kommen, kann ich ihnen anhand ihrer historischen Daten genau sagen, welche Entscheidungen sie treffen sollten. Wir schauen uns zurzeit an, wie wir das mit Chainbalance realisieren können."

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