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Expansion in Europa: Superdry plant 21 Store-Eröffnungen

Die britische Bekleidungsmarke hat sich finanziell konsolidiert und will mit neuen Läden wachsen. Unter anderem ist auch ein Store in Berlin geplant.
Einzelhandel
Ein Store von Superdry Bild: Superdry
Von Rachel Douglass

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Die britische Modemarke Superdry beschleunigt ihre Expansion im Einzelhandel und plant, im Jahr 2026 21 neue Stores in Großbritannien und im übrigen Europa zu eröffnen. Gegenüber dem Fachmagazin Drapers bestätigte CEO Julian Dunkerton, dass 15 dieser Standorte in Großbritannien liegen werden. Die verbleibenden sechs sollen die Präsenz der Marke auf dem europäischen Festland stärken.

Zu den bestätigten europäischen Standorten gehören Berlin in Deutschland und Utrecht in den Niederlanden. Bereits im vergangenen November hatte Dunkerton Belgien, Frankreich, Deutschland und die Niederlande als primäre Expansionsziele genannt, sobald „die richtigen Standorte verfügbar“ seien.

Die Expansion folgt auf eine bedeutende Weiterentwicklung der Marke. Nach der Umbenennung in Superdry & Co. im Jahr 2025 hat das Unternehmen eine „preppy“ Designästhetik und ein Premium-Store-Format eingeführt. Dunkerton merkte an, dass diese neuen Läden darauf ausgelegt seien, mehrere Marken unter einem Dach zu vereinen. So soll ein einheitliches und dennoch vielfältiges Einkaufserlebnis geschaffen werden.

Hintergrund der Wachstumspläne ist die finanzielle Erholung des Unternehmens. Superdry war im vergangenen Geschäftsjahr 2024/25 in die Gewinnzone zurückgekehrt. Das Unternehmen verzeichnete ein Ergebnis vor Steuern von 33,8 Millionen Britischen Pfund (39,0 Millionen Euro), nachdem es im Vorjahr noch einen entsprechenden Verlust von 48,3 Millionen Britischen Pfund verbuchen musste. Diese Resultate wurde dank der auf Vollpreisverkäufe ausgerichteten Strategie und Kosteneinsparungen im Volumen von über 128 Millionen Britischen Pfund erzielt.

Über den stationären Einzelhandel hinaus verlagert Superdry seinen Fokus auch bei den Produktkategorien. Dunkerton erklärte, dass die Damenmode bis August 2026 die Herrenmode übertreffen soll. In diesem Zusammenhang sei etwa die Einführung der Damenmode-Linie bei der spanischen Kaufhauskette El Corte Inglés im Laufe dieses Jahres geplant. Die Marke zielt dabei auf Konsument:innen der Generation Z und der Generation Alpha ab.

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