H&M will weiter in Indien expandieren

Der schwedische Fast Fashion-Riese H&M, der mit einem recht späten Start vor eineinhalb Jahren in Indien einstieg, will seine Einzelhandelsbemühungen im Land verstärken und bis Dezember 2017 20 eigene Filialen betreiben.

Derzeit hat das Unternehmen 15 Geschäfte, die über neun indische Städte verteilt sind. Langfristig plant H&M 50 Geschäfte, die sich in den Einkaufszentren der größten Städte befinden sollen.

Durch den recht späten Beginn in Indien war der schwedische Modekonzern in der Lage, mit für den Monomarken-Einzelhandel genehmigten 100-prozentigen Auslandsinvestitionen einzusteigen. Zudem hat er Produktionsbüros in Neu Delhi und Bangalore und ein eigenes Lager im Großraum Delhi, von dem er nach ganz Indien versendet. Ein weiteres ist für die Zukunft geplant, um den wachsenden Bedarf zu denken und weiterhin effizient zu arbeiten.

H&M setzt auf die Einführung der bevorstehenden neuen Mehrwertsteuerregelung, eine Sättigung des chinesischen Markts und Hürden in Bangladesch; alles Faktoren, die sich positiv für den indischen Textil- und Bekleidungssektor auswirken sollten.

Foto: H&M
 

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