Die jüngste Hitzewelle trifft auch einen Teil der Einzelhändler in Deutschland. «Bei 40 Grad geht wenig. Das zieht die Umsätze nach unten, weil keiner mehr Lust hat rauszugehen», sagte Axel Haentjes vom Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels in Berlin. Doch wo es nicht ganz so warm sei, könne der Lebensmittelhandel mit sommerlichen Temperaturen gut leben.

Der Handelsverband Textil sieht die Hitzewelle mit einem lachenden und einem weinenden Auge. «Die Nachfrage nach leichter Kleidung steigt natürlich», sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Siegfried Jacobs. Doch andererseits dämpften allzu hohe Temperaturen die Lust der Kunden auf einen Shoppingbummel. (dpa)

 

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