No space for ordinary: Neue Stores von Knoblauch
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Mit dem Anspruch „No space for ordinary“ schafft Knoblauch einzigartige Markenräume, die weit über den klassischen Ladenbau hinausgehen. Auch zur Frühjahrssaison 2026 wurden wieder mehrere Stores in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgreich realisiert und eröffnet – jeweils mit eigener Identität und Inszenierung.
„Wir wollen mit unseren Kalea-Fashion-Stores ein Gegenpol zu Online-Shops sein und geben unsere ganze Energie in den stationären Handel“, sagt Monica Heini, die gemeinsam mit ihrem Mann Patrik sieben Modegeschäfte in der Schweiz betreibt. In Zusammenarbeit mit Knoblauch ist ein individuelles Store-Konzept entstanden, das den Kund:innen ein außergewöhnliches Einkaufserlebnis bietet und zugleich die Marke Kalea Fashion authentisch in den Raum übersetzt. Hingucker sind dabei Kasse und Kabinen. Sie wurden vollständig aus dreidimensionalen Ziegelsteinen gefertigt – unique so wie der Concept-Store in Thalwil am Zürichsee selbst. No space for ordinary? Ganz bestimmt!
Community-Gedanke spiegelt sich wider
Der neue Store von MaxundStella in Dornbirn/Vorarlberg setzt auf maximale Flexibilität und Community-Gedanken. Ein wandelbares Raumkonzept ermöglicht es, Flächen immer wieder neu zu inszenieren und Kund:innen aktiv einzubinden – ein Ansatz, der den Wandel im Retail konsequent weiterdenkt.
Ähnlich auch im Modehaus Frühauf im bayerischen Freystadt, wo Knoblauch zum Frühjahr hin den Bereichen Damen Premium und Damen Casual & Trend einen neuen Look verpassen durfte. „Unser Laden ist modern, aber herzlich und nahbar. Unsere Kunden fühlen sich wie im Wohnzimmer“, so Inhaberin Stephanie Jechnerer. Eine Cafézone im Kassenbereich rundet das Einkaufserlebnis ab – ganz im Sinne der Unternehmensphilosophie, in der Beratung und Service fest verankert sind.
Rollout-Projekte mit Knoblauch-Konzept
Für internationale Strahlkraft sorgt der Rollout des langjährigen Knoblauch-Kunden Marc O’Polo, der die Präsenz in Sachen Footwear im stationären Handel weiter ausbaut und im Modehaus Hagemeyer in Minden erstmals ein eigenes Shoes-Shop-in-Shop-Konzept startete. „Mit hochwertigen Kubenkombinationen ermöglichen wir eine cleane, offene Warenpräsentation und laden Kund:innen dazu ein, sich selbstständig zu bedienen – ohne den Blick auf die Schuhkartons zu lenken“, berichtet Knoblauch-Markenplanerin Birgit Römer. Ein Konzept, das nach und nach ausgerollt werden soll.
Ein weiteres Highlight der Frühjahrssaison ist der neue Store von Robert Ley in Neuss. Im Rahmen der Expansion des Multibrand-Händlers setzten die Markdorfer Ladenbauer ein skalierbares Retail-Konzept um, das Markenvielfalt, Aufenthaltsqualität und Wiedererkennung vereint – inklusive Community-Flächen wie Bar- und Loungebereiche.
Alle Projekte zeigen: Knoblauch verbindet Design, Funktion und Markenstrategie zu ganzheitlichen Retail-Erlebnissen – individuell geplant, präzise umgesetzt und mit dem Ziel, Räume zu schaffen, die im Gedächtnis bleiben. Wollt ihr ein neues Store-Konzept umsetzen? Sprecht uns an!