Mit Produkten wie Vlies und Carbon-Fasern haben deutsche Hersteller im vergangenen Jahr gute Geschäfte gemacht. Die Sparten Textilien und technische Textilien waren die Wachstumstreiber in der Textil- und Modeindustrie. Mit einem Plus beim Gesamtumsatz von 1,9 Prozent auf 29 Milliarden Euro übertraf die Branche ihre eigene Prognose, wie der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie am Mittwoch mitteilte. Vliesstoffe werden etwa für Dachdämmungen und Filter gebraucht, Carbonfasern für den Karosseriebau.

Nahezu unverändert blieben die Umsätze in der Bekleidungsindustrie. Der Einbruch im Russlandgeschäft sei in anderen Regionen ausgeglichen worden, hieß es. Die Zahl der Branchenbeschäftigten stieg insgesamt um 1,5 Prozent auf 117 000. Nicht enthalten sind die Zahlen der Schuh- und Lederwarenindustrie. (DPA)

 

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