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Triumph will alle britischen Geschäfte schließen

Der Wäschehersteller Triumph will seine Geschäfte in Großbritannien schließen, um sie dann mit einem neuen Ladenkonzept und an besseren Standorten neu zu eröffnen.

"Unser Ziel ist es, eine Kette sehr profitabler Triumph-Einzelhandelsgeschäfte zu betreiben", erklärte Roman Braun, geschäftsführender Teilhaber und Vertriebschef bei Triumph für westliche Märkte, laut DevonLive. "Zu diesem Zweck verfolgen wir eine Strategie, sowohl weiter in bestehende profitable und neue Geschäfte zu investieren, und rigoros Läden zu prüfen, die hinter unseren finanziellen Erwartungen zurückbleiben."

Die neue Regelung betrifft Geschäfte in Bluewater, Cambridge, Churchward, Walton und Exeter, die sich alle in der Nähe von Triumph-Großhandels- oder Konzessionsstandorten befinden. Diese bleiben bestehen und werden sich wie gehabt um Kunden kümmern, ebenso wie die e-Commerce-Plattform der Marke. Das Geschäft in Exeter wird bereits zum 9. Juli schließen.

Die Schließung der bestehenden Filialen ist Teil der Strategie der Wäschemarke, ihre Rentabilität und Präsenz auf dem britischen Markt mit einem neuen Einzelhandelsformat zu steigern. Die neuen Geschäfte sollen an strategischen Standorten mit hoher Laufkundschaft gewählt werden und ein neues Einzelhandelskonzept soll Kunden für Triumphs Verbindung von Tradition und Innovation begeistern.

Die neuen Geschäfte in Großbritannien werden ein sorgfältig zusammengestelltes Angebot und Kollektionen der verschiedenen Marken des Unternehmens wie Triumph, Sloggi and Triaction bieten. Ein neueres und modernes Ladenkonzept soll auch in den bestehenden europäischen Geschäften des Wäscheherstellers ausgerollt werden.

Dieser hatte erst vor kurzem eine neue Premium-Marke angekündigt, Florale, die ab Herbst/Winter 2017 über den Einzelhandel erhältlich sein wird.

Foto: Triumph Facebook