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Strike a pose-Festival verbindet zum zweiten Mal Kunst, Mode und Style

Von Simone Preuss

14. Juni 2022

Kultur

Bild: Strike a pose

Das im letzten Jahr ins Leben gerufene Strike a pose-Festival für Kunst, Mode und Style wird nach einem erfolgreichen Auftakt auch in diesem Jahr wieder stattfinden, und zwar vom 24. bis 26. Juni in Düsseldorf.

Veranstaltungsorte sind das Museum K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und verschiedene Düsseldorfer Galerien. Das dreitägige Festivalprogramm setzt sich aus dem Gallery Day am Freitag, dem 24. Juni, dem Fashion Day am Samstag, dem 25. Juni, sowie dem Symposium „Break the rules & set yourself free! Diversity in der Mode und Kunst“ am Sonntag, dem 26. Juni zusammen.

Insgesamt zeigen mehr als 15 Kunstgalerien aus Düsseldorf und Köln genreübergreifende Kooperationen zwischen Modedesigner:innen und internationalen Künstler:innen, teilweise in den eigenen Galerien, als auch im Museum K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen im Ständehaus, dem Hauptveranstaltungsort von Strike a pose.

Im Rahmen des Gallery Days zeigt die Galerie Rupert Pfab eine Kooperation zwischen der Künstlerin Astrid Busch und dem japanischen, in Düsseldorf ansässigen Modedesigner Hiroyuki Murase vom Label Suzusan. Im neuen Ausstellungsraum The Pool ist die Kooperation zwischen dem Künstler Emil Schult und der Designerin Sophia Schneider-Esleben zu sehen.

Bild: Strike a pose-Festival 2021 / Strike a pose

Galerien aus Köln zeigen Positionen und Kooperationen ihrer Künstler:innen im Museum K21 im Ständehaus, etwa Galerie Clages eine Kooperation zwischen dem deutschstämmigen, in Toronto lebenden Filmemacher Oliver Husain und dem Schirmhersteller Fare, während die JUBG Contemporary Art Gallery das Phantom Kino Ballett der Künstlerinnen und Musikerinnen Sarah Szczesny und Lena Willikens auf die Piazza des K21 holt.

Dort werden zudem die Kooperation zwischen dem Düsseldorfer Perfomance Label G-LAB und Künstler Johannes Wohnseifer zu sehen sein sowie eine Performance der japanischen Künstlerin Takako Saito, präsentiert von Galerie Basedonart, und junge Designer:innen wie Tatjana Reider, Jana Merkens und Valentin Lessner.

Strike a pose wurde von Ljiljana Radlovic und Robert Danch konzipiert, die seit 14 Jahren das Galerienwochenende Düsseldorf Cologne Open Galleries veranstalten. Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation,Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen ist Hauptförderer der zweiten Ausgabe des Festivals.

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