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Ein Rückblick auf 70 Jahre Christian Dior

Anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Modehauses, das 1947 gegründet wurde, widmete Dior den sieben Modedesignern, die bei der Geschichte mitgewirkt haben jeweils eine Arbeit: Christian Dior, Yves Saint Laurent, Marc Bohan, Gianfranco Ferré, John Galliano, Raf Simons und Maria Grazia Chiuri. Jede der Arbeiten beschäftigt sich mit der Welt und den Werken der jeweiligen Kreativen, die ihre Duftnote bei Dior hinterlassen haben. FashionUnited nutzt diese Gelegenheit, um die Geschichte Diors nachzuerzählen.

Christian Dior ist nicht nur eine Legende der modernen Mode, sondern verfügt auch über eine unglaublich spannende Geschichte. Von den Anfängen in Paris bis hin zur weltweiten Expansion hat das Haus stets Innovationen vorangetrieben. Seit der ersten Show am 12. Februar 1947, bei der das Haus den ikonischen New Look vorstellte, hat das Traditionshaus immer eine Vision von Eleganz verfolgt, die mit zeitlos femininen, architektonischen Linien in Einklang steht.

Ebenfalls zu diesem Anlass hat Dior ein Buch von Mats Gustafson angekündigt, das von Rizzoli Editions verlegt werden soll. Das Buch zeigt die Arbeiten des schwedischen Künstlers, der die Haute Couture und Ready-to-Wear-Shows für das Dior Magazine reinterpretiert hat. Navigieren Sie sich mit Hilfe der Pfeile durch den Zeitstrahl.

Foto: Dior

Zahlen: So viel verdient Paris an der Paris Fashion Week

Heute beginnt die Paris Fashion Week, die erstaunlicherweise im internationalen Vergleich relativ weit abgeschlagen auf Platz 11 landet, zumindest, was erwirtschaftete Einnahmen angeht. Bevor die Kollektionen für Herbst/Winter 2017 auf die Laufstege kommen, servieren wir die Zahlen für die Paris Fashion Week.

Schlüsselzahlen zur Paris Fashion Week:

  • Besucher: 30.000
  • Gesamteinnahmen: 64,5 Millionen Euro
  • Einnahmen der Stadt: 11,5 Millionen Euro
  • Geschäftseinnahmen: 53 Millionen Euro
  • Einnahmen der Locations: 10 Millionen Euro
  • Restauranteinnahmen: 18,5 Millionen Euro
  • Handelseinnahmen: 25,5 Millionen Euro)
  • Einnahmen durch Unterbringung: 10,5 Millionen Euro
  • Durchschnittliche Ausgaben pro Besucher: 1.823 Euro
Berechnungen von FashionUnited haben ergeben, dass die New York Fashion Week mit 540 Millionen Euro die meisten Einnahmen aller internationalen Modewochen generiert. Sie wollen mehr darüber lesen, wie viel die einzelnen Modewochen an Umsätzen generieren?

Bild: Catwalkpictures

Googles „Really Blue" Jeans - schön oder schrecklich?

Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten und Googles neue „Really Blue" Jeans scheint dies zu beweisen: Von einigen als schön, von anderen eher als schrecklich empfunden, scheint es wenige Meinungen in der Mitte zu geben. Und gerade deshalb sind sie wohl so begehrt, weil sie eben schrecklich schön sind und noch dazu „really difficult“ zu erstehen.

Um Jeans in einer Farbe zu entwickeln, die genau zu seinen „Really Blue“ Pixel und Pixel XL Smartphones passt, hat Google sich mit dem britischen Modedesigner Christian Cowan zusammengetan. Zudem hat die Jeans statt der für sie üblichen fünf Taschen nur eine, extra auffällige mit Rüschen, die exakt den Maßen des Smartphones angepasst ist, da Google glaubt, dass die Leute außer ihren Handys keine anderen Gadgets mehr brauchen. Die Auto- und Hausschlüssel hält man wohl locker in der Hand.

Chris Cowan ist jedenfalls vom Ergebnis begeistert und erinnert sich: „Ich habe etliche Farbabgleiche durchgeführt um sicher zu gehen, dass sie exakt waren, denn natürlich hat dies noch niemand zuvor gemacht und da dauert es eben ein bisschen, um es perfekt hinzu bekommen.“

Googles „wirklich blaue“ Jeans sind wirklich schräg

„Es ist toll, mit Google an diesem Projekt zu arbeiten und eine Herausforderung, der ich nicht widerstehen konnte. 'Really Blue' ist eine so einzigartige Farbe und das Konzept dahinter hat mich wirklich angesprochen“, schwärmt Cowan, der für seinen „Selfie-Hat“ bekannt ist und Anfang letzten Jahres am London College of Fashion seinen Abschluss machte. Auf der New York Fashion Week war er zwar zum ersten Mal in diesem Monat zu sehen, hat aber bereits prominente Fans wie wie Lady Gaga, Miley Cyrus und Brooke Candy, die seine Glamrock-Kreationen tragen.

Dass Technik und Mode sich beeinflussen, ist nicht neu, nur ist es normalerweise die Mode, die die Technik beeinflusst und nicht umgekehrt. „Ich glaube, Technologie und Mode gehören noch enger zusammen, als es derzeit der Fall ist. Beide schaffen ständig etwas Neues und verändern es“, kommentierte Cowan laut Metro.co.uk.

Fans der auffälligen Jeans könnten es etwas schwer haben, an sie heranzukommen, denn auch wenn es sie offiziell zu kaufen gibt, müssen Interessierte einen Anprobetermin mit Cowan selbst ausmachen, um sie (und den Preis) individuell anpassen zu lassen.

Sollte der Verkauf der „wirklich blauen" Mobiltelefone jedoch ein Hinweis darauf sein, wie sich die Jeans verkaufen werden, dann sind sie sicher bald vergriffen. Die „Really Blue“ Pixel-Handys auf jeden Fall wurden erst in den USA gut angenommen, dann verbreitete sich der Trend in Kanada und schließlich wurden sie auch in Großbritannien und Deutschland zum begehrten Objekt.

Foto: Christian Cowan Facebook
Mailänder Modewoche: Donatella Versace als Frontfrau des Feminismus

Feminismus ist der neue Trend in der Mode. Donatella Versace ging es bei der Mailänder Modewoche am Freitagabend nicht nur um Kleidung, sondern vor allem um Haltung - wie schon am Vortag bei Miuccia Prada. «Equality» (Gleichberechtigung), «Courage» (Mut), «Unity» (Einigkeit) - mit diesen Botschaften bedruckte Versace viele Teile ihrer Kollektion Herbst/Winter 2017/18, die die Designerin bei der bis Montag laufenden Modewoche vorstellte.

Adressiert war die Botschaft an ihr Heimatland. «In Italien haben die Frauen noch zu wenig Einfluss. Und das ist nicht in Ordnung. Also lasst uns gemeinsam für mehr Gleichberechtigung eintreten», wurde Versace im «Corriere della sera» zitiert. In der Mode selbst mischt sie feminine mit maskulinen Elementen, Klassisches und Sportliches, derbe und zarte Stoffe.

Bei Etro geht es stets um die kulturelle Vielfalt. Dieses Mal war der Blick vor allem ostwärts gerichtet - nach China, Japan und Tibet. Entstanden sind dabei unter anderem voluminöse Outdoor-Jacken im opulenten Patchwork, die obendrauf oft noch Stickereien zieren. Herbstliche Farben werden mit kräftigen Tönen durchmischt, Hosenbeine mit Pelzborten verziert, Kleider mit Kimonoärmeln versehen.

Warum Marco De Vincenzo zu den begabtesten italienischen Designern der jüngeren Generation zählt, unterstrich er am Freitagabend. Er übersetzte klassische Elemente der Damenmode in eine zeitgemäße Version. Pelz ist bei ihm rein synthetisch und wird kunstvoll bedruckt. Plissees mischt er horizontal und vertikal. Auf dem Pullover zieht sich eine Rüschenborte rechtwinklig von einem Handgelenk zum anderen. Die Perlenkette erhält eine Einfassung aus PVC.

#ETROPaisleyTribe Women’s Autumn Winter 2017/18 Fashion Show

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Auch das in München beheimatete Label Aigner zählt längst zu den Stammgästen auf der Mailänder Modewoche. Die neue Kollektion ist unter anderem geprägt von militärischen und viktorianischen Einflüssen. Traditionell gibt es bei Aigner viel Leder, die breiten Gürtel zum Beispiel werden mit einem Schößchen ausgestattet. (DPA)

Mit und ohne Kopftuch - Mode in Mailand zwischen Politik und Prunk

Kann auch eine Modewoche Belege dafür liefern, dass die Gesellschaft tief gespalten ist? Ja, in Mailand, am Eingang zur Fendi-Show. Vor der Absperrung eine Handvoll Aktivisten, die lautstark auf das Recht der Tiere hinweisen, ihr Fell ausschließlich selbst zu tragen. Dahinter die Fashionistas im neuesten Pelz-Style. Dialog? Ausgeschlossen. Es sind einander fremde Welten mit jeweils festen Glaubenssätzen.

Die ersten zweieinhalb Tage der Mailand-Shows mit den Kollektionen für die Saison Herbst/Winter 2017/18 sind nun absolviert - und der Trump-Effekt hielt sich bisher in Grenzen. Vielleicht liegt es daran, dass die Berlusconi-erprobten Italiener den amerikanischen Präsidenten deutlich entspannter sehen. So hatte mit Wolfgang Joop ein Deutscher die bislang klarste Polit-Botschaft. In seiner Wunderkind-Show ging es um das Erwachen der Gesellschaft - als Symbol wählte er japanische Kirschblüten-Drucke. Und Models zeigten sich mit Camouflage, Hoodies und vermummten Gesichtern - wie bereit für den Widerstand.

Mit und ohne Kopftuch - Mode in Mailand zwischen Politik und Prunk

Miuccia Prada arbeitet ohnehin immer auch eine feministische Agenda ab, ohne zu offensichtlich zu politisieren. Dieses Mal, mit Blick auf die Geschehnisse in den USA, hinterfragte sie die Kunst der Verführung. Ist hier alles erlaubt? Als Antwort gab es in der Kollektion viel Feminines, aber getragen mit einer Haltung der Stärke. Breite Pelzborten säumen aus verschiedenen Materialen zusammengefügte Mäntel. Mohair-Ensembles werden bestickt. Fransen und Federn wippen an Röcken und derben Caban-Jacken im Takt der Schritte.

Womöglich ist aber auch das eine Zukunftsvision: Am Ende verschickt sich der Mensch selbst als Paket. Und so trugen die Models bei Moschino Kleidung, die aussah wie stoffgewordene Versandkartons. Aber Vorsicht: Ironie! Denn die ist der Kern der italienischen Marke. Neu belebt durch Jeremy Scott, der dem Label mit plakativen Botschaften seit ein paar Saisons die einstige Bedeutung zurückgibt. Banales aus dem Alltag in einen ganz neuen Kontext zu setzen, ist ohnehin im Moment eine der spannendsten Modeströmungen.

Denn allen dämmert irgendwie, dass das absolut, das aus sich selbst heraus entstehende Neue wohl nicht mehr zu erwarten ist. Das gab es auch in den ersten Mailänder Show-Tagen nicht zu sehen. Die Drehung einiger Labels in Richtung einer etwas bourgeoiseren Eleganz ist eher rückwärts- als vorwärtsgewandt.

Mit und ohne Kopftuch - Mode in Mailand zwischen Politik und Prunk

Es geht vielmehr darum, eine möglichst gute Story zu erzählen. Und die sollte so ausgeschmückt sein, dass sie sich gut über Foto-Plattformen wie Instagram vermarkten lässt. Denn auch dort wird heute der Kampf um Marktanteile geführt. Und den gewinnt man nicht mit raffinierten Schnitten, sondern mit viel Ornamentik. So erklärt sich auch der Hype um Gucci.

Was Alessandro Michele auch dieses Mal wieder auf den Laufsteg brachte, war die totale Entkoppelung vom Hier und Jetzt. Das Abtauchen in eine andere Welt. Guccis seit zwei Jahren amtierende Kreativchef erzählt auch nicht eine einzelne Story, sondern Dutzende - in einer Show. Vom Trash bis zum Historienspektakel. Und er ist damit stilprägend und inspiriert den ganzen Modemarkt.

Mit und ohne Kopftuch - Mode in Mailand zwischen Politik und Prunk

Giorgio Armani hat einmal eine ganze Stilepoche geprägt. Längst schon kann er aus dem eigenen Lebenswerk zitieren. In seiner am Freitag vorgeführten, von Schwarz-Weiß-Kontrasten dominierten jungen Emporio-Linie übersetzte er klassische Textilmuster wie Fischgrät oder Pepita modern auf PVC. Sein Pelz ist «öko», wie es offiziell heißt - also wohl synthetisch. Pink und Rot bringen leuchtende Akzente ein.

@kinglimaa #fashion #defile #maxmara #mannequinchallenge #hijab

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Doch vielleicht setzt ja auch ein Model den wichtigsten Mailand-Trend dieser Saison: Halima Aden. Nach ihrem Laufsteg-Debüt in New York lief die gläubige Muslima nun auch hier, bei Alberta Ferretti und Max Mara. Wie immer mit Kopftuch. Die Botschaft: Der Islam gehört zur Mode. (DPA)

Bild: Catwalkpictures

Die Mailänder Modewoche läuft vor allem auf eine Frage hinaus: Und was macht Prada? Auch am Donnerstagabend enttäuschte die Designerin die Erwartungen nicht. In ihrer Show mit der Kollektion Herbst/Winter 2017/18 spielte sie virtuos mit Kontrasten, Volumen und Materialien.

Ihren Saal hatte Miuccia Prada als eine Art Teenager-Zimmer herrichten lassen, viele Gäste nahmen auf Betten Platz. Zu sehen bekamen sie Anzüge aus Cordsamt, Kombinationen aus besticktem Mohair und wuchtige Jacken mit aufgesetzten Taschen. Unter den an der Vorderseite geschlitzten Kleidern fällt der Blick auf hohe Stiefel. Federn und Fransen wippen auf Tops, Röcken oder Schals. Am Ende der Show gab es donnernden Applaus für die Designerin.

@prada AW'17-18 #MFW #prada #newcollection #70s #feathers #return #milanofashionweek

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Sehr elegant zeigte sich Fendi. Traditionelle britische Herrenstoffe treffen hier auf fließende feminine Materialien, florale auf grafische Muster. Gemusterte Stehkragenpullover enden bauchfrei. Die weiten Hosenbeine werden am Knöchel mit einem Gürtelement in Form gehalten. Farbiges Highlight: Viele Models trugen leuchtend rote, über das Knie ragende Stiefel. (DPA)

Israel: Knesset hält an Dresscode fest

Das israelische Parlament hält an seiner Kleiderordnung fest. Dies wurde am Dienstag beschlossen, nachdem diese nach Protesten im Dezember infrage gestellt und ein Komitee zur Untersuchung derselben gebildet wurde.

Mitarbeiter mit als zu kurzen Röcken bestimmten Kleidungsstücken wurde im Dezember Zugang zur Knesset verwährt, was eine Welle von Protesten auslöste - „übertriebene Kniefreiheit“ nannten es die einen, „Keuschheitspolizei“ die anderen. Weibliche Abgeordnete witterten sexistische Beweggründe und machten auch auf andere Missstände wie sexuelle Belästigungen aufmerksam.

Am Dienstag gab die Knesset dann eine offizielle Erklärung heraus, in der es heißt: „Es wurde beschlossen, dass der Dresscode bestehen bleibt. Zur gleichen Zeit wurde beschlossen, einen Mechanismus zur Durchführung zu schaffen, der die Erteilung von Warnungen einschließt, bevor jemanden der Zutritt zu einem Gebäude verwehrt wird.“

Zwei Warnungen, dann wird zukünftig der Zugang verwehrt

Die israelische Tageszeitung Haaretz berichtete am Mittwoch, dass Mitarbeiter zunächst zwei Warnungen zu unangemessener Kleidung erhalten würden, bevor ihnen Eintritt verwehrt würde, sollte es einen dritten Anlass geben.

Die Kleiderordnung, auf die sich der neue Beschluss beruft, besteht schon seit einiger Zeit - seit Anfang der '80er Jahre etwa besteht Sandalen-Verbot - wurde aber im Dezember zum ersten Mal und ohne Vorwarnung durchgesetzt. Tank-Tops, Spagettiträger, kurz geschnittene Oberkleidung, kurze oder Dreiviertelhosen, zerrissene Hosen, T-Shirts mit politischen Slogans, kurze Röcke oder Kleider, Flip-Flops oder Pantoffeln sind demnach verboten.

„Das ist kein neuer Dresscode, sondern eher eine Überarbeitung eines bestehenden, der bereits vor mehreren Wochen die Runde machte. Sein Ziel ist es, so gut wie möglich, die in der Vergangenheit bestehende Ambiguität klarer zu gestalten – gleichzeitig jedoch Sensibilität zu zeigen und zu versuchen, die Gefühle unserer Besucher und Gäste nicht zu verletzen“, betonte Knesset-Sprecher Yotam Yakir im Dezember gegenüber der Times of Israel.

Die Regelung gilt nicht nur für Erwachsene und Abgeordnete, sondern auch für Jugendliche ab 14 Jahren und Besucher. Zudem ist das Sicherheitspersonal befugt, Abgeordnete am Betreten von Sitzungssäle zu hindern, wenn ihre Kleidung als „provokativ“ angesehen werden könnte.

Jetzt bleibt abzuwarten, ob die 33 weiblichen Knesset-Abgeordneten - die bislang höchste Anzahl von Frauen im Parlament - und Besucher das Minirock-Verbot sportlich nehmen oder nicht. Vielleicht eine Chance für Modemarken, einen Knesset-Look herauszugeben, komplett mit Maßband, um die angemesene Rock- oder Hosenlänge am Eingang gleich beweisen zu können?

Foto: Marc Tollas / pixelio.de
European Bridal Week … bigger than ever, and better by far

At a time when retailers are assessing their cash flow, examining both the style successes and failures of the year gone by, and forward-planning their spend for the year ahead, they have the dates for the third edition of European Bridal Week firmly marked in their business diaries. This hugely-respected trade expo, staged in Essen 21-23 April, continues to escalate in terms of size and stature and will kick-start the buying season in middle- and northern Europe with close to 300 collections from many of the most influential names in the industry, as well as new names waiting to be discovered.

“Early buying, designed to guarantee early deliveries, is the message of European Bridal Week,” says United Fairs’ director Andrew Lookman. “Right from the start, our key objective has been to satisfy suppliers and retailers alike and those start-of-the-season dates are crucial to success in these competitive times. Retailers want real choice today and we can provide that by bringing together a vast number of labels covering different trends, tastes and price bands. The one thing they have in common, however, is that design innovation and product quality are a priority. Sincerity, Mori Lee, Casablanca and Cabotine are just a few of the international names that have chosen Essen as the exclusive trade fair venue in Germany for 2017.”

European Bridal Week … bigger than ever, and better by far

This year, the event will cover 14,000sqm of the hall at Messe Essen, includes the best

mid-to-high-end ranges as well as the important designer labels, and features the lavish catwalk shows that discerning buyers regard as inspirational. Seeing the latest looks on stage, perfectly styled and superbly presented, sends out a clear signal about forthcoming trends ideas, and delivers a real sense of excitement.

European Bridal Week is expecting a stunning 3,000 unique visitors this year – a testament to the success of United Fairs’ skillful marketing approach that is designed to attract the best possible buying audience. A vibrant website and regular e-blasts and newsletters keep shops informed of the latest signings. And while exhibitors celebrate the opportunity to take their brands to a wide network of customers, those retailers themselves are well-looked after with special hotel offers, free show and catwalk entry, business seminars for those wanting a crash-course in online strategy or social media, and shuttle bus and parking services.

“We conduct a fair amount of research,” says Lookman. “We know what the trade needs and we deliver accordingly. Seeing a broad range of collections in bridalwear, occasionwear and accessories in one place at one time, helps buyers make those important decisions because they can assess and compare what is on offer. Our next edition is the biggest yet and the three-day show will have real impact. Retailers are taking up our invitation to pre-register for the show now so expectations are high.”

Register online at our website www.europeanbridalweek.com

Der Modedesigner Wolfgang Joop hat überraschend seinen bisherigen Potsdamer Wohnsitz, eine Villa am Heiligen See, verkauft. Wie die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ berichten, soll der Mäzen Hasso Plattner das Gebäude mit seiner Hasso Plattner Stiftung erworben haben.

Laut Stiftungsvorstand Fritz Mang soll die Villa künftig nicht mehr privaten Wohnzwecken dienen. Wie sie konkret genutzt werden soll, wollte der Vorstand der Plattner-Stiftung noch nicht verraten.

Wolfgang Joop, mittlerweile 72-jährig, will dem Bericht zufolge mit seinem Lebenspartner Edwin Lemberg auf das Joopsche Familienanwesen im Potsdamer Ortsteil Bornstedt umziehen, wo sowohl seine Ex-Frau als auch Kinder und Enkelkinder bereits wohnen. Es sei Zeit, „mit leichtem Gepäck zu reisen“, sagte Lemberg der Zeitung. Sie hätten zudem eine Wohnung in Berlin und eine neue Residenz auf Ibiza. In Berlin hat auch Joops Modelabel „Wunderkind“ seit vergangenem Jahr seinen Sitz.

Breuninger kooperiert mit Starfotograf Michel Comte

Zur neuen Frühjahr-/Sommer-Saison verkündet Breuninger die exklusive Kooperation mit Starfotograf und Künstler Michel Comte. Er übernimmt als Kreativdirektor die künstlerische und visuelle Gestaltung der Breuninger Bildkampagnen. Die langfristig ausgerichtete Partnerschaft startete mit dem Relaunch des Breuninger Magazins, das gerade erschienen ist.

Mit der Neuausrichtung des Breuninger Magazins, das künftig in einer Auflage von bis zu einer Million Exemplaren erscheint, will der Modehändler seine Position als Deutschlands führendes Fashion- und Lifestyle-Unternehmen weiter ausbauen, so das Unternehmen.

Neben inspirierenden Shootings und Produktinszenierungen beinhaltet das Magazin einen kulturellen Teil, der sich je Ausgabe einem neuen zeitgenössischen Thema widmet - so erscheint die 52 Seiten umfassende Erstausgabe, die in Japan fotografiert wurde, unter dem Überbegriff Individualism. Insgesamt werden 2017 acht Ausgaben publiziert, die sowohl als Printversionen erscheinen sowie zusätzlich im Rahmen des neuen Breuninger Digitalmagazins mit erweiterten Inhalten auch online verfügbar sein werden. Die Bildkampagnen werden nicht nur im Magazin sichtbar, sondern in allen Breuninger Kommunikationskanälen über 360° gespielt - u.a. im Rahmen der Fenster- und POS-Konzepte sowie auf sämtlichen Online- und Social-Media-Kanälen.

„Wir freuen uns sehr, Michel Comte als Partner für die ästhetische und kulturelle Weiterentwicklung der Marke Breuninger gewonnen zu haben. Als international renommierter Fotograf und Künstler steht er für eine anspruchsvolle und hochwertige Bildsprache, die besondere Geschichten erzählen und unsere Kunden inspirieren wird“, so Christian Brey, Executive Director Marketing bei Breuninger.

Deutschlandweit umfasst das mehrfach ausgezeichnete Multichannel-Unternehmen elf Breuninger Häuser mit über 5.500 Mitarbeitern. Der im Jahr 2008 gestartete E-Shop zählt national zu den erfolgreichsten Online-Shops im Premiumsegment.

Foto: E.Breuninger GmbH & Co.