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Die Kraft des Storytelling: Mit Amsterdenim kaufst du dir ‘ein Stück Amsterdam’

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27. Jan. 2021

Mode

Ganz gleich, ob es sich um eine Jeans oder ein T-Shirt mit originellem Print handelt, hinter jedem Design aus der Amsterdemin-Kollektion verbirgt sich eine Geschichte. Über Jeans und die Stadt Amsterdam mit ihrer reichen Geschichte gibt es so manches zu erzählen. Der Slogan der 2014 gegründeten Marke lautet daher nicht ohne Grund: Mit Amsterdenim kaufst du dir ein Stück Amsterdam.

Die Stadt der Freiheit

Was Amsterdam und Denim miteinander verbindet, ist die Freiheit, meint Geschäftsführer Ewout Key Rameijer. Ursprünglich handelte es sich bei Jeans um Arbeitskleidung, die seit den fünfziger Jahren durch Filmstars wie James Dean und Marlon Brandon als lässiges Kleidungsstück immer populärer wurden. „Heutzutage werden Jeans nicht nur von Handwerkern, sondern auch von Bankern getragen“, so Rameijer. „Das Gleiche gilt für T-Shirts: Eine Bluejeans mit einem weißen T-Shirt ist eine klassische Kombi. Während man T-Shirts bis nach dem Zweiten Weltkrieg noch als Unterwäsche abgestempelt hat, tragen heute sogar Banker ein T-Shirt in ihrer Freizeit, auch mal ohne Hemd darüber. Die ultimative Demokratisierung der Mode. Das Rebellische, die Vielfalt - auch das ist typisch für Amsterdam.“

Denim City

Der Markenname Amsterdenim steht für die starken Bande zwischen Amsterdam und Denim. Das Logo repräsentiert nicht nur die spitzen Dächer der Amsterdamer Grachtenhäuser, sondern auch die Segel von Schiffen sowie die drei Amsterdamer Kreuze. Rameijer: „Wir vereinen das historische Amsterdam als Handelsstadt und Begegnungsort diverser Kulturen und kreativer Disziplinen mit dem Amsterdam von heute: einer wahren Denim-Stadt. Ihr heutiges Gesicht hat sie der ausgezeichneten Infrastruktur und den vielen kreativen Köpfen zu verdanken, die in Amsterdam leben und arbeiten. Aus diesem Grund haben sich auch große Jeansmarken wie Pepe Jeans und Tommy Hilfiger hier angesiedelt. Seit 2015 gibt es in Amsterdam sogar eine Denim-Designerschule - die Jean School. Denn die Fertigung von Jeans erfordert die Hand von Spezialisten.“

Abenteuerdrang

Die Lust auf neue Abenteuer ist typisch für die Niederlande und ganz sicherlich auch für Amsterdam - der starke Sinn für Handel und Geschäfte. Auch darüber gibt es faszinierende Geschichten zu erzählen. Als Beispiel nennt Rameijer ein Baseball-Shirt aus seiner Amsterdenim-Kollektion. Auf der Rückseite steht die amüsante Aufschrift "Jan-Kees" – eine Anspielung auf das berühmte New Yorker Baseballteam der Yankees. „New York wurde ursprünglich als Nieuw-Amsterdam (Neu-Amsterdam) gegründet. Auch noch heute lässt sich die DNA der Amsterdamer in der Mentalität der New Yorker erkennen. Die ersten holländischen Siedler waren in ihrer Art ganz unverblümt. Wir sind für unsere Direktheit bekannt. Dieses ausgeprägte Selbstbewusstsein̶ - man könnte es auch als Arroganz bezeichnen - gehört zu Amsterdam. Als Modemarke verkaufen wir dieses Selbstvertrauen.“

Galionsfigur Douwe Bob

Douwe Bob steht für die Marke Amsterdenim. Der Sänger ist bereits seit längerem das Gesicht der Marke und nun seit Kurzem auch Mitinhaber. „Ein hübscher Kerl, der auch als Model hätte durchgehen können. Aber der tätowierte Künstler hat auch eine dunkle Seite“, meint Rameijer. „Und dann natürlich noch diese tollen blauen Augen. Das passt einfach gut zu Jeans.“ Douwe Bob ist ein begeisterter Reiter, Motorradfahrer und Segler. Er liebt Jeans und Anzüge. Jeder Mann will jung und cool aussehen, aber auch als stilvoll gelten. Als Mann der Welt sozusagen. Genauso wie Amsterdam über ein raues Image verfügt, eigentlich aber ein gewachsenes Dorf ist, scheint Douwe Bob auf höchst ungewöhnliche Weise den idealen Schwiegersohn mit dem Unorthodoxen in sich zu vereinen.

Tulpen und Indigo

Für die Saison Frühling/Sommer 2021 präsentiert Amsterdenim eine Pocket-Kollektion in Zusammenarbeit mit Douwe Bob. Diese besteht aus Artikeln mit Prints seiner Tätowierungen. Der absolute Hingucker ist der Carolus-Print mit Tulpen und der Indigopflanze, die den Jeans ihre blaue Farbe verleiht. Mit diesem Print wird Amsterdenim auf perfekte Weise repräsentiert: Tulpen aus Amsterdam und Indigo. Der Name verweist auf Carolus Clusius, den flämischen Arzt und Botaniker, der die Tulpe um 1600 in den Niederlanden einführte. Der Print ist auf T-Shirts, Hawaii-Hemden, Boxershorts, Strandshorts, Gürteln und Taschen zu finden.„Viele Modemarken gehen auf Nummer sicher. Daher sieht man auf den Straßen derzeit viel Schwarz und skandinavischen Minimalismus. Gerade deshalb gefiel uns die Idee besonders gut, eine farbenfrohe Blumenprint-Kollektion herauszubringen. Wir wollen eine positive Botschaft verbreiten“, erläutert Rameijer.

Ein ungeschliffener Diamant

Amsterdenim wird in etwa hundert Läden verkauft, die Hälfte davon befindet sich im Ausland. Von Multibrand-Stores bis zu spezialisierten Jeansläden und den sogenannten Einkaufszentren, wie Elinga Mode in Drachten, Henk ter Horst in Almelo und Mijn Modewereld in De Wijk, ist alles dabei. Darüber hinaus besitzt die Marke einen Flagshipstore in Magnaplaza sowie ihren eigenen Webshop. Ziel ist es, dieses Netzwerk an Geschäften zu erweitern, so Rameijer. Unter anderem in Deutschland, wo Denim aus Amsterdam einen guten Ruf hat. „Wir haben auch Termine in New York vereinbart, aber diese sind vorerst auf Eis gelegt worden. Außerdem haben wir eine Zusammenarbeit mit Wiseguy Originals begonnen, aus der unsere eigenen Jeans-Hosenträger entstanden sind. Bei dieser Art von Lizenzen sehe ich noch jede Menge Wachstumschancen.“

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Foto credits: Douwe Bob.
Fotograf: Tim Kasper.