Fast Retailing spendet Kleidung an Flüchtlinge

Das japanische Bekleidungsunternehmen Fast Retailing, Mutterkonzern hinter der Handelskette Uniqlo, spendete am vergangenen Wochenende fast 50.000 Produkte an die Berliner Stadtmission zur Unterstützung von Menschen, die in Deutschland Asyl beantragen.

Die Spende umfasste über 39.000 Teile neuer Damen-, Herren- und Kinderbekleidung, sowie rund 10.000 leicht getragene Produkte, die von Kunden in europäischen Uniqlo Stores gespendet wurden. Über 50 Mitarbeiter von Uniqlo Deutschland und dem Ausland unterstützten als freiwillige Helfer bei der Sortierung und Verteilung der Produkte am Wochenende in Notunterkünften in Berlin und Umgebung.

Jean Shein, Uniqlo Global Director of Corporate Social Responsibility, kommentierte: „Wir freuen uns sehr, die Flüchtlinge in Berlin zu dieser Jahreszeit mit warmer Kleidung unterstützen zu können.“ Martin Zwick, Vorstand der Berliner Stadtmission, dankt für die Hilfe: „Die Berliner Stadtmission versorgt fast 2.000 Flüchtlinge, die in Berlin Zuflucht gesucht haben. Die warme Bekleidung ist ein Segen besonders in diesen kalten Tagen. Wir freuen uns sehr darüber. Bei der hohen Anzahl der Kleidungsstücke wäre die gerechte Verteilung an alle Bedürftigen ohne die Mithilfe von Freiwilligen nicht zu stemmen.“

Fast Retailing begann die All-Product Recycling Initiative im Jahr 2006, durch die Uniqlo in 16 Märkten und Regionen leicht getragene Bekleidung von Kunden für die Verteilung an Flüchtlinge, Vertriebene und Menschen in Not sammelt. Die lokale Partnerschaft mit der der Berliner Stadtmission begann im März 2015.

Im Rahmen des Projekts 10 Millionen Möglichkeiten hilft Fast Retailing gemeinsam mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, Bekleidung für die weltweit steigende Zahl von Flüchtlingen zu organisieren. Der Launch dieser globalen Kampagne fand im Oktober 2015 in Uniqlo Stores in 16 Ländern und Regionen statt. Bis heute hat Fast Retailing über 10 Millionen Produkte leicht getragener Bekleidung gesammelt, und an Flüchtlinge in über 37 Länder und Regionen verteilt.

 

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