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„Insights Board“: H&M und Stella McCartney gründen Dialogforum für Nachhaltigkeitsthemen

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H&M und Stella McCartney gründen Insights Board. Bild: H&M.
Von Rachel Douglass

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Der schwedische Einzelhändler H&M hat sich mit seiner langjährigen Partnerin Stella McCartney zusammengetan, um ein spezialisiertes Gremium ins Leben zu rufen, das den Dialog über Nachhaltigkeit in der Mode vorantreiben soll.

Der „Insights Board“ kam diese Woche zu seinem ersten persönlichen Treffen in London zusammen. Er brachte Personen zusammen, die aufgrund ihrer unterschiedlichen Stimmen und Perspektiven auf die Modebranche ausgewählt wurden.

Zu den ersten Mitgliedern des Gremiums gehören Kiara Nirghin (Technologie-Expertin und Nachhaltigkeitsinnovatorin), Amelia Gray (Model und globale Markenbotschafterin), Anitta (Sängerin und Aktivistin), Susie Lau (Journalistin) und Adwoa Aboah (Model und Gründerin von Gurls Talk). Zu ihnen gesellen sich McCartney selbst sowie Fachexpert:innen von H&M. Die Strategie-Expertin Julie Gilhart fungiert als Moderatorin.

Bei der Eröffnungssitzung erörtete das Gremium verschiedene Facetten der Nachhaltigkeit in der heutigen Zeit. Es wurden Chancen und entscheidende Veränderungen thematisiert, die beim Streben nach Innovation beschleunigt werden müssen. Der Schwerpunkt lag laut einer Mitteilung auf einer faktenbasierten und zugänglichen Kommunikation über Produktmaterialien und Nachhaltigkeitswirkung. Das Gremium war sich demnach einig, dass ein effektiver Dialog dabei helfe, Verpflichtungen zu erkennen und das Thema Nachhaltigkeit für die Kund:innen wieder in den Vordergrund zu rücken.

Im Laufe seiner Tätigkeit soll der „Insights Board“ künftig Ergebnisse und konkrete Handlungsschritte skizzieren. Er wird eine Vielzahl von Themen und Ansätzen zur nachhaltigen Mode behandeln, von Materialien und Innovation bis hin zur Kreislaufwirtschaft.

„Die Mode hat die Möglichkeit, mit Ehrlichkeit, Transparenz und der Bereitschaft, sich selbst in Frage zu stellen, eine Führungsrolle zu übernehmen“, betonte Stella McCartney in einem Statement.“ Das ist es, was mich am ‚Insights Board‘ begeistert. Es geht darum, zuzuhören und zu lernen – nicht nur von den Stimmen am Tisch, sondern auch von den Gemeinschaften, die sie vertreten. Zudem soll die Nachhaltigkeit so in den Mittelpunkt gerückt werden, dass ein echter Dialog und vor allem Hoffnung auf Veränderung entsteht.“

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