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Issey Miyake spielt in Paris mit Formen, Dries Van Noten wird erwachsen

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IM Men Herbst/Winter 2026, Herrenmode. Credits: ©Launchmetrics/spotlight.
Von AFP

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Das japanische Modehaus Issey Miyake präsentierte am Donnerstag in Paris die neue Kollektion seines Labels IM Men. Die Schau fand am dritten Tag der Herrenmodewoche statt und zeichnete sich durch fließende Silhouetten sowie leuchtende Farben aus.

Die neue Wintergarderobe der Marke wurde im Herzen des Collège des Bernardins enthüllt. Sie trägt den Titel „formless form“, auf Deutsch „formlose Form“, und macht ihrem Namen alle Ehre. Die Mäntel sind lang und weit geschnitten, ebenso die Wickel- und Sarouelhosen, die im Rhythmus der Schritte der Models mitschwingen. Dazu werden großformatige Tuniken getragen.

Einige Hosen und Daunenjacken wirken, als seien sie aus Bettdecken gefertigt. Die Krawatte wird entweder überlang oder über die Schulter gelegt getragen. Mehrere Schals werden miteinander kombiniert und formen Ponchos.

Auf erste Silhouetten in Schwarz, Weiß, Beige oder Braun folgen farbenfrohe Outfits. Kräftiges Pink trifft auf Orange oder Violett, Blau wird mit Gelb kombiniert. Ein grüner Farbverlauf verbindet die Looks. Abgerundet werden die Outfits mit sehr weichen Stiefeletten oder Tennisschuhen. Dazu kommen Docker-Mützen sowie Glockenhüte mit integrierten Schals.

Übergang zum Erwachsenwerden

Dries Van Noten Herbst/Winter 2026, Herrenmode. Credits: ©Launchmetrics/spotlight.

Auch bei Dries Van Noten spielten Farben eine zentrale Rolle. Die Palette fiel jedoch tiefer aus und zeigte sich vor allem in einer Vielzahl von Drucken, die als Markenzeichen des belgischen Modehauses gelten. „In dieser zweiten Herrenkollektion wollte ich die Idee des Erwachsenwerdens erforschen“, erklärt Designer Julian Klausner.

Wenn Kinder erwachsen werden, nehmen sie die „Blumen der Mutter“ mit. Diese finden sich auf Mänteln, auf dem Futter mehr oder weniger langer schwarzer Vinyljacken oder auf Kilts wieder. Ebenso tragen sie „den Mantel des Vaters“ – einen weichen, leuchtend orangefarbenen Trenchcoat oder einen großen grünen Parka.

Die Hosen erscheinen kariert, aus Tartan-Flanell oder aus einfarbiger Wolle. Strick ist ebenfalls allgegenwärtig und zeigt sich in langen Mänteln, Pullovern mit Stehkragen oder ärmellosen Pullundern im Oxford-Stil. Capes wurden ebenfalls gezeigt, darunter ein graues Modell, das mit kleinen Schmuckelementen besetzt war. Kombiniert wurden die Looks mit peruanischen Mützen, Pilotenbrillen und hohen Boxschuhen.

Rick Owens errichtet „Tower“

Eine ganz andere Atmosphäre herrschte bei dem amerikanischen Designer Rick Owens. Getreu seinem Underground-Stil präsentierte der Meister der Gothic im Palais de Tokyo eine Kollektion mit dem Titel „Tower“. Die Silhouetten waren fließend, geprägt von Ledermänteln mit großen Kragen und ausgefransten Shorts. Riesige Stiefel mit Seitentaschen sowie Makramee-Masken, deren Fäden bis zu den Knien reichten, vervollständigten die Looks.

Die Garderobe war – wie für den Designer typisch – in einer dunklen Farbpalette gehalten und umfasste auch Teile aus Kevlar. Diese Faser ist fünfmal widerstandsfähiger als Stahl und wird normalerweise für kugelsichere Westen verwendet.

Dieser Artikel wurde mithilfe von digitalen Tools übersetzt.

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