• Startseite
  • Nachrichten
  • Mode
  • Wie OPUS und someday den Modehandel operativ stärken

Wie OPUS und someday den Modehandel operativ stärken

Mode
Credits: Simplicity
PARTNERANGEBOT
Von FashionUnited Media

Wird geladen...

Scroll down to read more

Während in der Modebranche vielerorts noch über Zukunftsthemen diskutiert wird, sind zentrale Bausteine bei Simplicity – der Dachgesellschaft der Marken OPUS und someday – bereits seit Jahren etabliert. Die Marken setzen auf datenbasierte Warensteuerung, intelligente Flächenkonzepte und eine enge Verzahnung von Produkt, Fläche und Kommunikation.

Im Mittelpunkt steht dabei ein klarer Anspruch: Prozesse sollen entlasten, Entscheidungen vereinfachen und die Wasserproduktivität steigern. Das schafft Stabilität, gibt Handelspartnern Orientierung und sorgt für mehr Effizienz in einem zunehmend anspruchsvollen Marktumfeld.

Flächensteuerung als strategischer Hebel

Die Spielräume auf der Einkaufsseite gelten im Modehandel als weitgehend ausgeschöpft. Entsprechend rücken andere Faktoren stärker in den Fokus: Sell-out, Bestandsmanagement und Flächenproduktivität. Händler stehen vor der Herausforderung, modisch relevant zu bleiben und gleichzeitig wirtschaftlich zu agieren.

Credits: Simplicity

Trends entstehen schneller, Kunden:innen sind früh informiert, Erwartungshaltungen klar. Verfügbarkeit zum richtigen Zeitpunkt wird zur Voraussetzung. Gleichzeitig wächst der Druck, Sortimente innerhalb der Saison aktiv zu steuern und flexibel anzupassen.

Genau hier setzt der Ansatz von Simplicity an. Bei OPUS und someday sind Warensteuerung, Nachversorgung und Abverkaufsanalyse eng miteinander verzahnt. Flächen werden aktiv geführt, Sortimente laufend überprüft und datenbasiert weiterentwickelt.

Mehr Newness erfordert präzise Steuerung

Modische Impulse gewinnen weiter an Bedeutung – auch im NOS-Geschäft. Saisonale Themen, neue Silhouetten und gezielte Akzente sorgen für Aufmerksamkeit und Frequenz auf der Fläche. Damit steigen die Anforderungen an Steuerung und Nachversorgung.

Credits: Simplicity

Topseller müssen schnell nachlieferbar sein, während schwächere Artikel frühzeitig identifiziert und angepasst werden. Entscheidend ist dabei nicht nur die Analyse, sondern die Geschwindigkeit der Umsetzung. „Händler wollen heute mutiger einkaufen und ihre Erträge gleichzeitig absichern“, sagt Kaye Visser, Head of Sales Netherlands bei OPUS und someday. „Das gelingt, wenn modische Entscheidungen konsequent mit Abverkaufsdaten und Nachversorgung verknüpft sind.“

Events als verbindendes Element am POS

Parallel dazu wächst die Bedeutung von Aktivierung am Point of Sale. Events entwickeln sich zunehmend zum zentralen Instrument, um Frequenz zu erzeugen und Marken erlebbar zu machen. Entscheidend ist dabei die Verzahnung von Fläche, Ware und Kommunikation.

Bei OPUS und someday sind Eventformate fester Bestandteil der Saisonplanung. Aktionen am POS werden gezielt durch passendes Social-Media-Material ergänzt, das Handelspartner zur Verlängerung der Story nutzen können. So entsteht eine durchgängige Kommunikation zwischen stationärer Fläche und digitalen Kanälen.

„Events entfalten ihre Wirkung dann nachhaltig, wenn sie inhaltlich vorbereitet sind und auch online weitergetragen werden“, so Visser. „Diese Verbindung sorgt für Reichweite, Wiedererkennbarkeit und zusätzliche Kaufimpulse.“

Dynamische Bestände als Antwort auf neue Handelsrealitäten

Im Bestandsmanagement setzt sich ein klarer Trend durch: Drehung, Flexibilität und Flächenproduktivität stehen im Mittelpunkt. Schnelldreher werden gezielt verstärkt, Blockierer ausgetauscht und Flächen neu belegt. Ziel ist eine höhere Warenproduktivität bei gleichzeitig kontrollierter Kapitalbindung.

Credits: Simplicity
Der Ansatz von Simplicity basiert auf einem integrierten Setup aus Sell-out-Analyse, Replenishment und Sortimentssteuerung. Abverkaufsdaten fließen direkt in die Nachversorgung und Flächenplanung ein. Entscheidungen werden auf Basis klarer Kennzahlen und definierter Prozesse getroffen.

„Für uns ist diese Arbeitsweise fester Bestandteil des Tagesgeschäfts“, sagt Visser. „Unsere Handelspartner erwarten Verlässlichkeit, Geschwindigkeit und messbare Ergebnisse.“

Umsetzung als Wettbewerbsfaktor

Während viele Marktteilnehmer noch testen und evaluieren, zeigen etablierte Modelle bereits, wie datenbasierte Warensteuerung in der Praxis funktioniert. Der Wandel im Bestandsmanagement gilt als gesetzt. Entscheidend ist die Konsequenz, mit der Prozesse integriert und genutzt werden.

Simplicity zeigt mit OPUS und someday, wie integrierte Prozesse den Handel stärken, operative Komplexität reduzieren und gleichzeitig Raum für modische Impulse schaffen – ein Ansatz, der den neuen Standard im Modehandel prägt.

Bei Spimplicity arbeiten?
Entdecken Sie hier aktuelle Stellenangebote
Opus
Simplicity
someday
Workinfashion