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Auf dem Global Fashion Summit verbindet Pamela Anderson Mode und Tierschutz

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Pamela Anderson auf dem Global Fashion Summit im Mai 2026 Credits: F. Julienne
Von Florence Julienne

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Anlässlich des Global Fashion Summit im Mai 2026 sprach Pamela Anderson, Botschafterin der dänischen Schmuckmarke Pandora, über Tierschutz. Für sie ist Aktivismus, auch wenn er romantisch ist, eine persönliche Entscheidung. Er ist aber auch ein konkreter Kampf, der bereits dazu beigetragen hat, Gesetze zu schaffen und Dinge zu verändern.

Auf eine Frage der Journalistin Emily Chan zum Thema Tierschutz in der Mode erklärte Pamela Anderson: „Mein Vater war ein Jäger. Er sagte mir immer: ‚Geh niemals in die Hütte‘. Das war natürlich das Erste, was ich tun wollte. Mit meinen Freundinnen öffneten wir die Tür. Ich entdeckte einen toten Hirsch, der kopfüber hing, ohne Kopf, sein Blut tropfte langsam in einen Eimer. In dem Moment, als ich verstand, was ich sah, änderte sich alles. Es war vorbei.“

„Ich erinnere mich, wie ich mit meinen kleinen, abstehenden Zöpfen zu meinem Vater ging und ihn dazu brachte zu versprechen, dass er nie wieder jagen würde. Er hielt sein Wort. Er hat nie wieder gejagt. Das war in Wahrheit mein allererster Akt des Aktivismus.“

Pamela Anderson fügt hinzu, dass sie sich Tieren immer nahe gefühlt habe. Manchmal vertraute sie ihnen mehr als den Menschen. Als sie durch ihre Rolle in der Serie ‚Baywatch‘ eine mediale Plattform bekam, erkannte sie, dass diese verletzlichen Wesen keine Stimme hatten. Also lieh sie ihnen ihre.

Jennie Farmer, Chief Marketing Officer (CMO) von Pandora, und Pamela Anderson Credits: Olivia Rohde

Pamela Anderson bezeichnet sich als romantische Aktivistin

„Es war wunderbar, mit verschiedenen NGOs und Verbänden zusammenzuarbeiten, die gute Arbeit leisten“, fügt die Schauspielerin hinzu. „Ich konnte auf der ganzen Welt sprechen und dabei helfen, Gesetze zu verabschieden, wo es keine gab. Aber wir können diese Entscheidungen auch im Privaten treffen. Wenn man heute in ein Restaurant geht, gibt es immer eine vegane Option. Wir müssen nicht mehr die Hand heben und sagen: ‚Entschuldigung, ich brauche dies oder das‘. Diese Optionen sind jetzt Teil unserer Kultur.“

Früher war Aktivismus für sie ein lustiges Spiel. Heute ist er ihre Art, „einen Einfluss auf diese Welt zu hinterlassen“.

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