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Boris Schalker zum COO bei A fish named Fred ernannt

Die Ernennung markiert den Eintritt der zweiten Generation in die Geschäftsführung der farbenfrohen Modemarke.
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Das niederländische Herrenmodelabel A fish named Fred hat Boris Schalker zum Chief Operating Officer (COO) ernannt. Der 22-jährige Schalker ist der Sohn des Gründers Rob Schalker. Er ist damit offiziell in die operative Leitung des Familienunternehmens eingetreten. Die Ernennung markiert den Eintritt der zweiten Generation in die Geschäftsführung der farbenfrohen Modemarke.

Von der Verkaufsfläche zur operativen Leitung

Boris ist bereits seit sechs Jahren in dem in Lijnden ansässigen Unternehmen tätig. Seine Karriere begann im Alter von 16 Jahren auf der Verkaufsfläche in Amsterdam. Später war er an der Eröffnung des Brandstores in der Mall of the Netherlands im Jahr 2021 beteiligt. In den letzten zwei Jahren konzentrierte er sich auf den E-Commerce und das Online-Wachstum der Marke.

Die Beförderung zum COO ist das Ergebnis seiner zentralen Rolle bei der Implementierung eines neuen ERP-Systems. Laut Schalker bilden die Struktur und Effizienz dieses Systems die Grundlage für die weitere weltweite Expansion.

Synergie zwischen Kreativität und Struktur

In einem Podcast auf deondernemer.nl erläutern Vater und Sohn ihre Arbeitsbeziehung. Während sich der Gründer auf Marketing und Storytelling konzentriert, widmet sich der jüngere Schalker den kommerziellen und operativen Aspekten. „Boris ist mehr für die Struktur, ich bin mehr für die zügellose Kreativität zuständig“, so der Gründer.

Trotz der engen Zusammenarbeit im Familienunternehmen gibt es eine klare Aufgabenverteilung. Der neue operative Geschäftsführer hält Anteile am Unternehmen und gilt als unverzichtbares Bindeglied für die Kontinuität. Er erklärt, dass er die größte Erfüllung aus der Datenanalyse zieht. Ihn motiviert zudem der Prozess, bei dem die Entwürfe des Designteams auf dem Markt erfolgreich sind.

Für die nahe Zukunft strebt die Geschäftsführung eine weitere Internationalisierung an. Die Marke ist derzeit in 35 Ländern aktiv und will in den nächsten drei bis fünf Jahren in Südamerika, Indien und Asien Fuß fassen. Der Fokus liegt dabei auf einer Omnichannel-Strategie. Im Mittelpunkt steht die Synergie zwischen dem Online-Verkauf und den physischen Geschäften, zu denen sowohl eigene Brandstores als auch Franchise-Standorte gehören.

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